12 Personen im Ermittlungsverfahren gegen Peyzaj A.Ş. inhaftiert

Im Rahmen der Ermittlungen gegen die IBB-Tochtergesellschaft Peyzaj A.Ş. wurden 12 der dem Gericht vorgeführten Personen inhaftiert, 8 Personen wurden freigelassen.

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Im Rahmen der Ermittlungen gegen die Ağaç ve Peyzaj A.Ş., eine Tochtergesellschaft der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), wurden 12 von 23 festgenommenen Verdächtigen vom zuständigen Gericht inhaftiert.

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hatte ein neues Ermittlungsverfahren gegen die İBB eingeleitet. Bei den Untersuchungen zu mutmaßlichen Handlungen einer kriminellen Vereinigung, die unter der Führung von Ekrem İmamoğlu gegründet worden sein soll, wurde festgestellt, dass über die İBB-Tochtergesellschaft Ağaç ve Peyzaj A.Ş. durch ein fingiertes Ausschreibungssystem Unregelmäßigkeiten begangen und Ausschreibungen manipuliert wurden. Bei der unter Koordination der Staatsanwaltschaft durch die Abteilung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität durchgeführten Operation zur Festnahme der Verdächtigen wurden 29 Personen in Gewahrsam genommen; gegen einen Verdächtigen, der sich im Ausland aufhielt, wurde ein Haftbefehl erlassen. 7 der Verdächtigen waren bereits zuvor freigelassen worden. Die übrigen 23 Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in das staatliche Krankenhaus Bayrampaşa gebracht. Nach der medizinischen Untersuchung wurden die Verdächtigen an den Justizpalast Istanbul in Çağlayan überstellt.

Von den 24 an die Justiz überstellten Verdächtigen wurden für Alkan B., Ekrem O., Fatih Y. und Yasin Ç. S. Anträge auf gerichtliche Kontrolle gestellt, während für 20 Verdächtige Haftbefehle beim Friedensgericht beantragt wurden.

Von den dem Gericht vorgeführten Verdächtigen wurden Ayhan S., Aytekin K., Binali S., Derya D., Orhan Y., Selim M., Süleyman U., Fatih T., Muammer A.Ö., Nilgün C. und Tolga K. inhaftiert. Gegen die anderen 12 Verdächtigen wurden Maßnahmen der gerichtlichen Kontrolle verhängt.