13 Verdächtige wegen Manipulationsvorwürfen inhaftiert
Nach Ermittlungen der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft zu ungewöhnlichen Schwankungen bei Handelsvolumen und Aktienkursen bestimmter Kapitalmarktinstrumente, die Kleinanleger durch künstliche Kurssteigerungen schädigten, wurden die polizeilichen Maßnahmen gegen die festgenommenen Verdächtigen abgeschlossen.
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Insgesamt 19 Verdächtige wurden nach einer medizinischen Untersuchung an das Istanbuler Justizgebäude in Çağlayan überstellt.
Von den Verdächtigen, die vor dem Büro für Ermittlungen zu Geldwäsche-Delikten aussagten, wurden 13 mit dem Antrag auf Untersuchungshaft und 6 mit dem Antrag auf gerichtliche Auflagen dem Friedensgericht vorgeführt.
Das Gericht ordnete die Inhaftierung der 13 Verdächtigen an und verhängte gegen die 6 weiteren Personen gerichtliche Auflagen.