15-Jähriger sorgt für Entsetzen: Vater und Bruder getötet, Großmutter schwer verletzt
In Sivas hat ein 15-jähriger Junge seinen Vater und seinen Bruder getötet sowie seine Großmutter schwer verletzt. Die Details des Vorfalls kamen ans Licht, nachdem Nachbarn Schüsse gehört und die Behörden alarmiert hatten.
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Im Stadtviertel Mehmet Akif Ersoy in Sivas hat ein 15-jähriger Junge seinen Vater und seinen Bruder getötet sowie seine Großmutter schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich im 6. Stock eines 7-stöckigen Wohngebäudes. Als Nachbarn Schüsse aus der Wohnung hörten, alarmierten sie umgehend die Notrufzentrale 112.
NACH NOTRUF DER NACHBARN WURDEN POLIZEI UND RETTUNGSKRÄFTE ENTSANDT
Nachdem die Schüsse gemeldet wurden, eilten Polizei- und Rettungskräfte zum Tatort. Beim Betreten der Wohnung fanden die Einsatzkräfte den Vater S.Y. (50) und dessen Sohn M.Y. (24) tot vor; die Großmutter N.Y. (70) wurde schwer verletzt aufgefunden. N.Y. wurde nach einer ersten medizinischen Versorgung in das Sivas Numune Krankenhaus gebracht.
15-JÄHRIGER TATVERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN
Der 15-jährige U.B.Y. wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen. Der Jugendliche wurde von der Polizei aus der Wohnung, in der sich die Tat ereignete, abgeführt und zur Polizeidienststelle gebracht. Während die Ermittlungen andauern, wird weiterhin untersucht, warum und wie es zu dem Vorfall kam.
SCHRIFTLICHE STELLUNGNAHME DES GOUVERNEURAMTS SIVAS
Das Gouverneuramt von Sivas gab eine schriftliche Stellungnahme zu dem schrecklichen Vorfall ab. Darin wurde erklärt, dass sich das Ereignis am 15. März 2026 gegen 19.15 Uhr zugetragen habe: „Unsere Polizei- und Rettungskräfte, die am Tatort eintrafen, stellten fest, dass zwei Personen, der Vater S.Y. (50) und der Sohn M.Y. (24), ihr Leben verloren haben und die Großmutter N.Y. verletzt wurde. Der tatverdächtige Jugendliche U.B.Y. (15) wurde von unseren Sicherheitskräften festgenommen und eine Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet. Wir sprechen den Hinterbliebenen der Verstorbenen unser Beileid aus und wünschen unserer verletzten Mitbürgerin eine baldige Genesung.“