15-Juli-Märtyrer-Brücke gesperrt

In Richtung der 15-Juli-Märtyrer-Brücke kam ein Metrobüs von der Fahrbahn ab und geriet auf die D-100-Autobahn. Nach vorliegenden Informationen wurde die Brücke gesperrt.

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In Istanbul-Zincirlikuyu rutschte ein geparkter Metrobüs von seinem Standort ab und prallte gegen fünf fahrende Autos. Bei dem Unfall gab es glücklicherweise keine Toten oder Verletzten, jedoch wurde die 15-Juli-Märtyrer-Brücke in Richtung Anatolien vorübergehend für den Verkehr gesperrt.

Der Unfall ereignete sich gegen 19.45 Uhr an der Metrobüs-Haltestelle Zincirlikuyu. Nach vorliegenden Informationen rutschte der an der Haltestelle geparkte Metrobüs den Hang hinunter, durchbrach die Leitplanken und stieß mit fünf fahrenden Autos zusammen. Der Metrobüs kam schließlich nach einem Aufprall gegen die Leitplanken zum Stehen. Bei dem Unfall gab es keine Verletzten oder Todesopfer. Nach der Alarmierung wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zum Unfallort entsandt.

Nach dem Unfall wurde die 15-Juli-Märtyrer-Brücke in Richtung Anatolien vorübergehend für den Verkehr gesperrt. Die Straße, die etwa 25 Minuten lang gesperrt war, um den Metrobüs und die anderen fünf Fahrzeuge zu bergen, wurde anschließend schrittweise wieder freigegeben. Um ausgelaufenes Öl und Benzin vom Metrobüs zu beseitigen, wurden Sandstreuarbeiten auf der Fahrbahn durchgeführt. Nach Abschluss dieser Arbeiten gaben die Einsatzkräfte die Straße kontrolliert wieder vollständig für den Verkehr frei. Eine Untersuchung zu dem Unfall wurde eingeleitet.