15 Milliarden Lira bei Betrug mit POS-Geräten abgehoben
Bei einer Geldwäsche-Operation in drei Städten wurden 12 Personen festgenommen. Es stellte sich heraus, dass gegen Provision 15 Milliarden Lira abgehoben wurden.
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Bei einer in drei Provinzen mit Zentrum in Istanbul gleichzeitig durchgeführten Operation wegen Vorwürfen der Geldwäsche mittels POS-Geräten wurden 12 Verdächtige festgenommen.
Teams der Abteilung für Finanzkriminalität der Istanbuler Polizeidirektion vertieften die Ermittlungen zu den Vorwürfen des "Geldabhebens mit Dubai-POS-Geräten" und der "Geldwäsche", bei denen am 20. Januar in zwei Betrieben in Fatih 8 Verdächtige gefasst worden waren.
15 MILLIARDEN ABGEHOBEN
Im weiteren Verlauf der Ermittlungen wurde infolge eines Prüfberichts der Bankenregulierungs- und Aufsichtsbehörde (BDDK) festgestellt, dass über POS-Geräte von im Inland tätigen Unternehmen der Anschein einer Juweliergeschäftstätigkeit erweckt wurde und so gegen Provision etwa 15 Milliarden Lira abgehoben wurden.
Die 12 Verdächtigen, denen vorgeworfen wird, organisiert unerlaubte Zahlungsdienstleistungen erbracht, gegen das "Gesetz Nr. 5464 über Bankkarten und Kreditkarten verstoßen" und "Geldwäsche aus Straftaten" begangen zu haben, wurden am 26. Juni bei einer gleichzeitig in Istanbul, Tekirdağ und Nevşehir durchgeführten Operation gefasst.
Bei Durchsuchungen an den Adressen wurden zahlreiche Bankkarten aus dem Ausland, Schmuck, digitales Material sowie 148.700 Lira und 465 US-Dollar beschlagnahmt.
Die polizeilichen Maßnahmen gegen die festgenommenen Verdächtigen dauern an.