20 Personen mit Roter Ausschreibung in Istanbul gefasst
Die polizeilichen Maßnahmen gegen 20 international gesuchte Personen, die in Istanbul festgenommen wurden, sind abgeschlossen. Die Verdächtigen wurden in Abschiebezentren überstellt, um ihre Ausweisung vorzubereiten.
12punto
Im Rahmen der Operation "Kafes-31" wurden 20 Verdächtige, die von Interpol (Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation) mit einer Roten Ausschreibung gesucht wurden und in Istanbul gefasst werden konnten, für ihre Abschiebung in Rückführungszentren überstellt.
Wie die Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı berichtet, wurden die polizeilichen Verfahren gegen die 20 Verdächtigen, die aufgrund verschiedener Straftaten international zur Fahndung ausgeschrieben waren, nach der von der Generaldirektion für Sicherheit durchgeführten Operation "Kafes-31" abgeschlossen.
Nach Abschluss der Formalitäten wurden die Verdächtigen in die Rückführungszentren in den Bezirken Arnavutköy und Selimpaşa gebracht, um von dort in die Länder überstellt zu werden, in denen sie gesucht werden.
Innenminister Ali Yerlikaya hatte am 19. Januar über seinen Social-Media-Account bekannt gegeben, dass bei der gleichzeitig in 13 Provinzen durchgeführten Operation "Kafes-31" insgesamt 42 Verdächtige festgenommen wurden, die von Interpol in 12 Ländern mit einer Roten Ausschreibung gesucht wurden.