23 Festnahmen in der 3. Welle der Ermittlungen zu gefälschten E-Signaturen

In der dritten Welle der von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Ermittlungen zu gefälschten E-Signaturen wurden 23 der festgenommenen Verdächtigen inhaftiert, während gegen 69 weitere gerichtliche Auflagen verhängt wurden.

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Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Ermittlungen wegen der Ausstellung unrechtmäßiger Führerscheine und Zertifikate mittels E-Signaturen, die mit gefälschten Identitäten von Beamten erstellt wurden, wurden Haftbefehle gegen 125 Personen erlassen.

Bei den in 22 Provinzen mit Schwerpunkt Ankara durchgeführten Operationen der 3. Welle wurden 94 Verdächtige festgenommen.

Die Verdächtigen, die wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung", "Urkundenfälschung" und "rechtswidrigem Eindringen in IT-Systeme" festgenommen wurden, wurden dem Justizpalast Ankara überstellt.

Nach der Vernehmung wurden 23 Verdächtige inhaftiert, während 69 Verdächtige unter gerichtlichen Auflagen auf freien Fuß gesetzt wurden. 2 Verdächtige erhielten Hausarrest.