242 irreguläre Migranten bei der Operation "Kalkan-29" in Istanbul-Esenyurt festgenommen
Die Verfahren zur Rückführung der bei der Operation "Kalkan-29" im Istanbuler Stadtteil Esenyurt identifizierten irregulären Migranten in ihre Heimatländer wurden eingeleitet.
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Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass bei der Operation "Kalkan-29" im Istanbuler Stadtteil Esenyurt 242 irreguläre Migranten festgenommen wurden.
Yerlikaya erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto, dass unter der Koordination der Migrationsbehörde und durch die Istanbuler Polizeidirektion im Rahmen der Maßnahmen gegen irreguläre Migration und Schleuserkriminalität in Esenyurt Kontrollen und Überprüfungen in Parks, Gärten, Hotels sowie auf den zu diesen Routen führenden Boulevards, Straßen und Gassen durchgeführt wurden.
Yerlikaya betonte, dass der Kampf gegen irreguläre Migration und Schleuserkriminalität ununterbrochen und entschlossen fortgesetzt werde, und teilte Folgendes mit:
"Bei der gleichzeitig durchgeführten Operation mit 370 Polizeibeamten, 93 Mitarbeitern der Migrationsbehörde und 31 mobilen Migrationskontrollfahrzeugen wurde der legale Aufenthaltsstatus ausländischer Staatsangehöriger in unserem Land überprüft. Mit den 31 mobilen Migrationskontrollfahrzeugen, die in verschiedenen Stadtvierteln von Esenyurt stationiert waren, wurden Identitäts- und Fingerabdruckprüfungen bei 4.765 Ausländern durchgeführt. Es wurde festgestellt, dass es sich bei 242 von ihnen um irreguläre Migranten handelt. Die Verfahren zur Rückführung der identifizierten irregulären Migranten in ihre Heimatländer wurden eingeleitet."