3,3 Millionen TL Abwasserstrafe gegen İSKİ

In Istanbul wurde festgestellt, dass ein Teil der städtischen Abwässer in der biologischen Kläranlage Ambarlı ungeklärt ins Meer geleitet wurde. Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel verhängte aufgrund dieses Umweltverstoßes ein Bußgeld in Höhe von 3 Millionen 343 Tausend 688 Lira gegen die İSKİ. Das Ministerium kündigte zudem an, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen zu erstatten.

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Es wurde festgestellt, dass in der biologischen Kläranlage Ambarlı ein Teil der städtischen Abwässer ungeklärt ins Meer geleitet wurde. Daraufhin verhängte das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel ein Bußgeld in Höhe von 3 Millionen 343 Tausend 688 Lira gegen die İSKİ.

STRAFANZEIGE GEGEN VERANTWORTLICHE WIRD ERSTATTET

Laut der Erklärung des Ministeriums wurde bei einer Untersuchung durch Teams der Istanbuler Provinzdirektion im Rahmen von Umweltkontrollen in der zur İSKİ gehörenden biologischen Kläranlage Ambarlı festgestellt, dass ein Teil der städtischen Abwässer ohne vorherige Klärung eingeleitet wurde. Gegen die İSKİ wurde gemäß dem Umweltgesetz ein Bußgeld in Höhe von 3 Millionen 343 Tausend 688 Lira verhängt.

Es wurde mitgeteilt, dass gegen die Verantwortlichen Strafanzeige erstattet wird.