34 Mossad-Agenten dem Gericht überstellt

Die Vernehmung der 34 Verdächtigen aus dem Spionagenetzwerk, das vom türkischen Geheimdienst MİT und der Polizei zerschlagen wurde, weil sie für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet haben sollen, ist abgeschlossen. Die Verdächtigen wurden dem Gericht überstellt.

İHA

Die Vernehmung der 34 Verdächtigen aus dem Spionagenetzwerk, das vom türkischen Geheimdienst MİT und der Polizei zerschlagen wurde, weil sie für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet haben sollen, ist abgeschlossen. Die Verdächtigen wurden dem Gericht überstellt.

Durch Teams des Nationalen Geheimdienstes (MİT) und der Istanbuler Polizeidirektion, insbesondere der Nachrichtendienstabteilung, wurden 46 Personen identifiziert, die im Auftrag des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad in der Türkei "internationale Spionage" gegen ausländische Staatsangehörige, vor allem palästinensische und israelische Familien sowie Aktivisten, betrieben haben sollen. 34 Verdächtige, die dem Agentennetzwerk angehörten, wurden am Dienstag, dem 2. Januar, bei einer in Istanbul koordinierten Operation in 8 Provinzen festgenommen.

Die 34 Verdächtigen, deren Vernehmung und polizeiliche Maßnahmen abgeschlossen sind, wurden zum Istanbuler Justizpalast in Çağlayan gebracht.