35-Millionen-Lira-Betrug: „Ponzi Mine“ gefasst, die Prominente betrog

Mine Mumcu, die seit 2023 gesucht wurde, wurde mit einem gefälschten Ausweis festgenommen; ihr wird vorgeworfen, zahlreiche Personen um 35 Millionen Lira betrogen zu haben.

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Die in der Öffentlichkeit unter dem Spitznamen „Ponzi Mine“ bekannte Mine Mumcu wurde in Istanbul-Kadıköy gefasst. Es wurde berichtet, dass Mumcu, die seit 2023 gesucht wurde, von Einsatzkräften festgenommen wurde, während sie in einem Café in Suadiye saß.

Es wurde mitgeteilt, dass gegen Mumcu eine rechtskräftige Haftstrafe von 20 Jahren vorliegt und sie in 38 separaten UYAP-Akten geführt wird; bei ihrer Festnahme soll sie einen gefälschten Ausweis bei sich getragen haben.

Es wird behauptet, dass Mumcu zahlreiche Personen in verschiedenen Städten betrogen hat, indem sie sich mal als jüdische Geschäftsfrau und mal als Anwältin ausgab. Den Vorwürfen zufolge erreichte die Gesamtsumme der Betrugsaktivitäten in Kars, Erzincan, Ankara, Malatya und Istanbul insgesamt 35 Millionen Lira.

Wie aus einem Bericht der Zeitung Sabah hervorgeht, befinden sich unter den Opfern von Mumcu Bürokraten, bekannte Persönlichkeiten sowie Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen. Es wurde angegeben, dass auch die Namen von Helin Avşar, Ece Erken und dem Basketballspieler Semih Erden unter den angeblich Betrogenen genannt werden.

Es wurde bekannt, dass Mine Mumcu, der vorgeworfen wird, mit dem als „Ponzi“-System bekannten Verfahren Geld eingesammelt zu haben, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Justiz überstellt wurde.