36 Verdächtige bei „Kıskaç-14“-Operationen gegen FETÖ festgenommen

Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass bei den in 17 Provinzen durchgeführten „Kıskaç-14“-Operationen gegen die FETÖ 36 Verdächtige festgenommen wurden.

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Innenminister Ali Yerlikaya teilte mit, dass bei den in 17 Provinzen durchgeführten „Kıskaç-14“-Operationen gegen die FETÖ 36 Verdächtige festgenommen wurden.

Minister Yerlikaya erklärte über seinen Social-Media-Account: „Wir werden den FETÖ-Anhängern keinen Spielraum lassen. Mit den Gebeten und der Unterstützung unserer edlen Nation werden wir den Terrororganisationen und ihren Kollaborateuren den Atem rauben.“

Yerlikaya gab an, dass die „Kıskaç-14“-Operationen gegen die FETÖ unter der Koordination der Abteilung für Terrorismusbekämpfung (TEM) und der Nachrichtendienstabteilung der Generaldirektion für Sicherheit sowie durch die TEM-Abteilungen der Provinzpolizeidirektionen in Konya, Gaziantep, Hatay, Batman, Nevşehir, Ankara, Istanbul, Antalya, Izmir, Adana, Hakkari, Denizli, Manisa, Kocaeli, Osmaniye, Bursa und Ordu durchgeführt wurden.

Yerlikaya, der die Festnahme von 36 Verdächtigen bei den Operationen meldete, gab folgende Informationen zu den Verdächtigen bekannt:

„Es wurde festgestellt, dass sie innerhalb der sogenannten ‚militärischen Geheimstruktur, der polizeilichen Geheimstruktur und der aktuellen Struktur‘ der Organisation tätig waren, Nutzer des verschlüsselten Kommunikationsprogramms ByLock der Organisation waren, mit verantwortlichen Personen innerhalb der Organisation über operative Leitungen in Kontakt standen, im Rahmen des Straftatbestands der Terrorismusfinanzierung agierten, über öffentliche Münztelefone kommunizierten, in einzelnen Prüfungsuntersuchungen bei Vorstellungsgesprächen als vorteilhaft eingestuft wurden, ihre Namen in Aussagen und Identifizierungen genannt wurden und gegen sie im Rahmen von FETÖ-Ermittlungen rechtskräftige Haftstrafen vorlagen oder sie zur Fahndung ausgeschrieben waren.“

Minister Yerlikaya berichtete, dass bei den Operationen eine große Menge an Devisen und türkischen Lira sowie zahlreiche digitale Materialien und Dokumente beschlagnahmt wurden.