60 Straftäter, darunter 16 mit Roter Ausschreibung gesuchte Personen, in die Türkei überstellt
In Koordination mit der Polizei und den zuständigen Behörden wurden 60 Personen, die in 12 Ländern gefasst wurden – darunter 16 mit Roter Ausschreibung gesuchte Straftäter – in die Türkei überstellt.
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60 Personen, die ins Ausland geflohen waren und gegen die Haftbefehle vorlagen, wurden nach internationalen Bemühungen an die Türkei ausgeliefert. Unter den Ausgelieferten befinden sich 16 Personen, die international mit Roter Ausschreibung gesucht wurden, sowie 44 Personen, die auf nationaler Ebene zur Fahndung ausgeschrieben waren.
Die Operationen wurden unter der Koordination der Interpol-Europol-Abteilung der Generaldirektion für Sicherheit, Beamten des Justizministeriums und den entsprechenden Polizeieinheiten durchgeführt. Es wurde mitgeteilt, dass auch die Abteilungen für Bekämpfung von organisiertem Verbrechen (KOM), Nachrichtendienst, Drogenbekämpfung, Cyberkriminalität, öffentliche Sicherheit und Terrorismusbekämpfung (TEM) an dem Prozess beteiligt waren.
?? 16 mit Roter Ausschreibung gesuchte,
— T.C. İçişleri Bakanlığı (@TC_icisleri) 25. August 2026
? 44 auf nationaler Ebene gesuchte Straftäter,
wurden aus Georgien (43), Griechenland (5), Deutschland (2), dem Vereinigten Königreich (2), Bulgarien, Montenegro, Polen, Serbien, Armenien, der Schweiz, Rumänien und Russland in unser Land zurückgebracht.
?? International mit Roter Ausschreibung… pic.twitter.com/cFe842W1mi
Der größte Teil der Festnahmen erfolgte in Georgien. Den veröffentlichten Informationen zufolge wurden 43 Personen in Georgien, 5 in Griechenland und jeweils 2 in Deutschland und dem Vereinigten Königreich gefasst. Weitere Festnahmen erfolgten in Bulgarien, Montenegro, Polen, Serbien, Armenien, der Schweiz, Rumänien und Russland.
Es wurde berichtet, dass die in die Türkei gebrachten Personen wegen Straftaten wie vorsätzlicher Tötung, Raub, Drogenhandel, Urkundenfälschung, Betrug, Diebstahl, Erpressung, sexueller Nötigung, Geldwäsche aus Straftaten und Mitgliedschaft in einer bewaffneten Terrororganisation gesucht wurden.
In der Erklärung wurde den an den Operationen beteiligten Polizeieinheiten sowie den Institutionen, die zu dem Prozess beigetragen haben, gedankt.