600.000 TL Strafe für Taxifahrer, die bei Kartenzahlung Provision verlangen!
Es gilt als rechtswidrig, wenn Taxifahrer bei Kartenzahlungen eine zusätzliche Provisionsgebühr vom Kunden verlangen. Experten weisen darauf hin, dass diese Praxis zu hohen Geldstrafen und rechtlichen Konsequenzen führen kann.
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Einige Taxifahrer verlangen von Fahrgästen, die mit einem POS-Gerät bezahlen möchten, die Provision für die Kartennutzung direkt vom Kunden. Wie NTV berichtet, betonen Experten, dass die Forderung einer Provision bei Zahlungen mit Kreditkarte rechtswidrig ist. Wenn solche Praktiken festgestellt werden, können gegen die Taxiunternehmen ernsthafte Sanktionen verhängt werden.
„PROVISIONEN KÖNNEN MIT ZINSEN ZURÜCKGEFORDERT WERDEN“
Rechtsanwalt Ali Erdem Gündoğan erklärt, dass zu Unrecht erhobene Provisionsgebühren auf rechtlichem Wege samt Zinsen zurückgefordert werden können. Gündoğan weist mit den Worten „Es gibt eine Bestimmung, dass keine zusätzlichen Gebühren verlangt werden dürfen. Dennoch wälzen kommerzielle Taxis die Provisionen oder Steuern, die sie selbst zahlen müssten, direkt auf ihre Kunden ab, was rechtswidrig ist“ auf die Illegalität dieser Praxis hin.
GELDSTRAFEN VON BIS ZU 600.000 LIRA MÖGLICH
Kunden können sich bei der Verbraucherschlichtungsstelle gegen unrechtmäßig geforderte Provisionen beschweren. Rechtsanwalt Gündoğan gibt an, dass gegen diejenigen, die eine zusätzliche Provision verlangen, Geldstrafen von bis zu 600.000 Lira verhängt werden können. Experten erinnern daran, dass der Fahrpreis ausschließlich auf Basis des Betrags berechnet werden sollte, der auf dem Taxameter angezeigt wird.