7 Personen im İZBETON-Ermittlungsverfahren unter Auflagen freigelassen

Im Rahmen der Ermittlungen gegen das zur Stadtverwaltung İzmir gehörende Unternehmen İZBETON ist die Zahl der Festnahmen auf sieben gestiegen. Die Verdächtigen, deren polizeiliche Maßnahmen bei der Gendarmerie abgeschlossen wurden, wurden vom Gericht unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen.

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Die von der Generalstaatsanwaltschaft İzmir eingeleiteten Ermittlungen zu zwei separaten Ausschreibungen aus dem Jahr 2023 sorgen für Aufmerksamkeit. In dem Verfahren, in dem Vorwürfe wie "Urkundenfälschung", "Beeinflussung der Erfüllung einer Leistung" und "Amtsmissbrauch" erhoben werden, wurden sieben Personen, darunter der ehemalige İZBETON-Generaldirektor Heval Savaş Kaya, in die Liste der Festgenommenen aufgenommen.

Im Rahmen der Ermittlungen führten die Teams der Abteilung für die Bekämpfung von Schmuggel und organisiertem Verbrechen der Gendarmerie der Provinz İzmir am 25. Juni eine Operation durch. Dabei wurden die ehemaligen İZBETON-Führungskräfte H.Ş., M.A.B., G.B., der Elektroingenieur S.Ö., der Bauingenieur S.Ç. sowie der Lagerverantwortliche S.A. festgenommen. Zudem wurde der Bauingenieur M.İ., gegen den ebenfalls ein Haftbefehl vorlag, im weiteren Verlauf festgenommen, womit die Gesamtzahl auf sieben stieg.

Zu den Personen, gegen die ein Haftbefehl erlassen wurde, gehörte auch der ehemalige Generaldirektor Heval Savaş Kaya, der bereits aufgrund eines anderen Verfahrens inhaftiert ist.

Nach ihren Vernehmungen bei der Gendarmerie wurden die Verdächtigen dem Gericht vorgeführt. Das zuständige Bereitschaftsgericht für Strafsachen ordnete die Freilassung aller Verdächtigen unter gerichtlicher Aufsicht an. Auch für den bereits inhaftierten ehemaligen Generaldirektor Kaya wurde die Maßnahme der gerichtlichen Aufsicht angeordnet.