8 Länder wollen keine Touristen mehr: 'Die Türen schließen sich eine nach der anderen'

Länder, die aufgrund von übermäßigem Touristenaufkommen und der Zerstörung des städtischen Gefüges Alarm schlagen, haben begonnen, nacheinander radikale Maßnahmen zu ergreifen, um den Besucherstrom zu stoppen.

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Weltberühmte Länder, die aufgrund von übermäßigem Touristenaufkommen und der Zerstörung des städtischen Gefüges Alarm schlagen, haben begonnen, nacheinander radikale Maßnahmen zu ergreifen, um den Besucherstrom zu stoppen. Länder, die Steuern vervielfachen, Visazeiten kürzen und den Zutritt kostenpflichtig machen, sagen: "Wir wollen keine Touristen mehr".

Die beliebtesten Tourismuszentren der Welt haben sich in den letzten Jahren "abschreckenden" Strategien zugewandt, um ihre Stadtzentren und Naturgebiete zu schützen, die regelrecht überrannt wurden. Während viele Länder die Möglichkeiten für visumfreies Reisen einschränken, zielen andere darauf ab, insbesondere Touristen mit geringem Budget durch hohe Gebühren, zusätzliche Steuern und strenge gesetzliche Regeln fernzuhalten.

Hier sind die 8 Länder, die ihre Türen für Ausländer schließen und ihre neuen Regeln, die Reiseplaner schockieren werden:

Thailand: Visumfreie Tage halbiert

•Die thailändische Regierung, ein Favorit für Rucksacktouristen, hat das Recht auf einen visumfreien Aufenthalt von 60 Tagen für ausländische Staatsbürger kurzerhand auf 30 Tage reduziert. Damit nicht genug, bereiten sich die Behörden darauf vor, von jedem Touristen, der das Land betritt, eine zusätzliche Eintrittsgebühr zu erheben. Obwohl das Ziel darin besteht, wohlhabende Touristen anzuziehen, gibt es bereits einen deutlichen Rückgang der Besucherzahlen.

Spanien: Spezielle Datenerfassung und Proteste

•In Spanien, das von massiven Anti-Tourismus-Protesten auf den Straßen erschüttert wird, werden von Touristen nun sehr detaillierte persönliche Daten verlangt, einschließlich Kreditkarteninformationen. Die steigenden Unterkunftssteuern und dieser Schritt zur Datenerfassung stoßen bei Reisenden auf großen Widerstand.

Italien: Selbst das Betreten kostet Geld

•Italien, wo es in den historischen Städten kaum noch Platz zum Atmen gibt, hat strenge Regeln eingeführt. Während von Tagesausflüglern, die Venedig besuchen wollen, nun eine Eintrittsgebühr erhoben wird, werden Touristen, denen "unangemessenes Verhalten" im öffentlichen Raum vorgeworfen wird, mit Bußgeldern in Höhe von Tausenden Euro belegt.

USA: Sicherheitsmauer und hohe Kautionen

•Die USA, die ihre Sicherheitsvorkehrungen an den Grenzen und auf Flughäfen auf das höchste Niveau angehoben haben, haben die Einreise von Ausländern in eine regelrechte Tortur verwandelt. Während von bestimmten Besuchergruppen hohe Barkautionen verlangt werden, wurden auch die Eintrittspreise für weltberühmte Nationalparks drastisch erhöht.

Niederlande: Kampagnen mit dem Motto "Kommt nicht"

•Die Niederlande, die insbesondere den Prostitutions- und Drogentourismus in der Hauptstadt Amsterdam leid sind, führen seit langem offizielle Werbekampagnen durch, um ausländische Touristen abzuschrecken. Die Unterkunftssteuern in der Stadt haben derweil das weltweit höchste Niveau erreicht.

Japan: Einschränkungen für beliebte Regionen

•Japan, das durch den Wertverlust des Yen von Touristen überflutet wurde, hat den Zugang zu einigen ikonischen Regionen eingeschränkt, um sein historisches und natürliches Erbe zu schützen. Der Zutritt zu stark frequentierten Orten ist nun sowohl kontingentiert als auch kostenpflichtig.

Island: Hohe Kosten und strenge Überwachung

•Island, das Zentrum des Naturtourismus, hat die Straßen- und Transportsteuern für Touristen, die auf die Insel kommen, drastisch erhöht. Ausländer, die mit Mietwagen durch das Land reisen, werden nun viel strenger kontrolliert und die Bußgelder sind empfindlich hoch.

Kanada: Bürokratischer Papierkram nervt

•Kanada ist eines der Länder, das die Visum- und digitalen Einreisegenehmigungsverfahren am strengsten gestaltet hat. Touristen, bei denen auf Flughäfen auch nur der kleinste Fehler oder Mangel in den Unterlagen festgestellt wird, werden nicht ins Land gelassen und direkt zurückgeschickt.