9 Personen waren festgenommen worden: Neue Entwicklung zu den in Beykoz gefundenen nicht explodierten Handgranaten
Nach dem Fund von zwei nicht explodierten Handgranaten am Straßenrand der Autobahn in Beykoz wurden von den 9 festgenommenen Verdächtigen 8 inhaftiert, während einer unter Auflagen freigelassen wurde.
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Nach dem Fund von nicht explodierten Handgranaten in Beykoz wurden 8 Verdächtige inhaftiert.
Die 9 Verdächtigen, die im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Beykoz geführten Ermittlungen festgenommen worden waren, wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Gericht überstellt.
8 der Verdächtigen wurden nach ihren Aussagen bei der Staatsanwaltschaft wegen "unerlaubten Besitzes oder Weitergabe gefährlicher Stoffe" sowie "Verstoßes gegen Artikel 12/1-4 des Gesetzes Nr. 6136" vom zuständigen Haftrichter in Untersuchungshaft genommen.
Ein festgenommener Verdächtiger wurde unter gerichtlichen Auflagen freigelassen.
Die Teams der Direktion für die Bekämpfung organisierter Kriminalität und der Direktion für Terrorismusbekämpfung der Istanbuler Sicherheitsdirektion hatten im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Beykoz eingeleiteten Ermittlungen eine gemeinsame Operation durchgeführt, nachdem am 12. September in Beykoz am Straßenrand der TEM-Autobahn bei Kavacık 2 Handgranaten gefunden worden waren.
Die Sicherheitskräfte nahmen bei einer Operation in Şişli und Şile 9 Verdächtige fest; bei Durchsuchungen an den Adressen wurden 2 Langwaffen, 3 Magazine für Langwaffen, 72 Patronen, 2 schusssichere Westen, 4 Sturmhauben sowie ein gestohlenes Fahrzeug sichergestellt.