9 Zeitsoldaten waren festgenommen worden: Entscheidung im Drogenermittlungsverfahren an der MSÜ!
Nach einer Anzeige des Kommandos der Luftwaffenakademie der Nationalen Verteidigungsuniversität (MSÜ) wegen Drogenkonsums hatte die Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy 9 als Zeitsoldaten beschäftigte Mitarbeiter festnehmen lassen. Von den Verdächtigen, die dem Gericht vorgeführt wurden, wurden 3 durch das zuständige Bereitschaftsgericht in Untersuchungshaft genommen, während 6 Personen unter gerichtlichen Auflagen, darunter ein Ausreiseverbot, freigelassen wurden.
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Nach einer Anzeige der Luftwaffenakademie der Nationalen Verteidigungsuniversität (MSÜ) leitete die Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy ein Ermittlungsverfahren gegen einige als Zeitsoldaten beschäftigte Mitarbeiter ein, die unter dem Kommando der Luftwaffenakademie tätig waren. In der von der Luftwaffenakademie eingereichten Anzeige wurde behauptet, dass die Soldaten den Straftatbestand des „Erwerbs, der Annahme oder des Besitzes von Betäubungsmitteln oder Stimulanzien zum Eigenverbrauch oder des Konsums von Betäubungsmitteln oder Stimulanzien“ erfüllt hätten.
Aufgrund der Anzeige leitete die Generalstaatsanwaltschaft ein Verfahren ein und wies die Istanbuler Polizeidirektion an, die 9 Verdächtigen festzunehmen. Nach der Vernehmung wurden die Verdächtigen an das Institut für Rechtsmedizin (Adli Tıp Kurumu) überwiesen, wo Blut-, Haar- und Urinproben entnommen wurden.
Es wurde bekannt, dass in dem Fall auch Ermittlungen wegen „Beschaffung von Betäubungsmitteln“ und „Erleichterung des Konsums“ eingeleitet wurden und in diesem Zusammenhang die Haftdauer der Verdächtigen verlängert wurde.
Nach Abschluss der Maßnahmen bei der Gendarmerie wurden die Verdächtigen der Justiz überstellt. Von den Verdächtigen M.Ö., E.D.A. und H.Y. wurden 3 durch das zuständige Bereitschaftsgericht in Untersuchungshaft genommen, während die 6 Verdächtigen H.U., M.A.D., A.Y.I., M.Ş., A.K. und M.A.C. unter gerichtlichen Auflagen, darunter ein Ausreiseverbot, freigelassen wurden.