ABB reagiert auf Behauptungen über eine dritte Ermittlungsgenehmigung gegen Mansur Yavaş

Die Stadtverwaltung von Ankara (ABB) hat Berichte in einigen Medien dementiert, wonach zum dritten Mal eine Ermittlungsgenehmigung gegen Mansur Yavaş erteilt worden sei.

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Die Stadtverwaltung von Ankara hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie klarstellt, dass die Behauptungen über eine neue Ermittlungsgenehmigung gegen den Bürgermeister Mansur Yavaş nicht der Wahrheit entsprechen. In der schriftlichen Mitteilung der Stadtverwaltung wurde betont, dass die in einigen Medien unter der Überschrift „3. Ermittlungsgenehmigung gegen Mansur Yavaş erteilt“ verbreiteten Nachrichten nicht den Tatsachen entsprechen.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass es bereits zwei separate Ermittlungsgenehmigungen gegen Mansur Yavaş gibt, für die die notwendigen rechtlichen Schritte eingeleitet wurden und deren Akten weiterhin vom Staatsrat (Danıştay) geprüft werden. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurde eine der betreffenden Akten aufgrund der Haltung zur Bau-Rente in der Region Dodurga eröffnet, während die andere den Vorwurf der Nichterfüllung der Aufsichtspflicht im Zusammenhang mit dem in der Öffentlichkeit als „Konzert-Ermittlung“ bekannten Fall betrifft.

In der Erklärung heißt es wie folgt:

  • Die in einigen Medien veröffentlichten Nachrichten mit der Überschrift '3. Ermittlungsgenehmigung gegen Mansur Yavaş erteilt' entsprechen nicht der Wahrheit und sind reine Falschmeldungen. Wie wir bereits zuvor der Öffentlichkeit mitgeteilt haben, liegen zwei separate Ermittlungsgenehmigungen gegen den Bürgermeister der Stadt Ankara, Mansur Yavaş, vor. Gegen diese Akten wurden rechtliche Einwände erhoben, und das Verfahren ist beim Staatsrat anhängig. Eine der genannten Akten wurde aufgrund der entschlossenen Haltung gegen die Bau-Rente in der Region Dodurga eröffnet, die andere im Rahmen des Prozesses, der in der Öffentlichkeit als 'Konzert-Ermittlung' bekannt ist, wegen des Vorwurfs der Verletzung der Aufsichtspflicht. Abgesehen davon gibt es keine neue Ermittlungsgenehmigung. Wir bitten die Öffentlichkeit eindringlich, solchen Nachrichten und Kommentaren, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, keinen Glauben zu schenken.