Abwasser fließt in Üsküdar ins Meer: Ministerium leitet Untersuchung ein
Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel hat eine Inspektion bezüglich der Abwassereinleitung in das Meer im Istanbuler Stadtteil Üsküdar eingeleitet und erklärt, dass die Quelle des Wassers ermittelt und gegen die Verantwortlichen Maßnahmen ergriffen werden.
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Nach einer Meldung über die Einleitung von Abwasser in das Meer im Istanbuler Stadtteil Üsküdar, im Viertel Çengelköy, haben die Inspektionsteams des Ministeriums für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel eine Untersuchung in der Region eingeleitet.
In einer Stellungnahme des Ministeriums über dessen Social-Media-Kanal wurde erklärt, dass gegen die betreffenden Institutionen oder Organisationen die notwendigen Schritte eingeleitet werden, und Folgendes festgehalten:
"Nach einer Meldung über eine Abwassereinleitung in das Meer vor der Militärschule Kuleli in Istanbul wurden unsere Inspektionsteams des Ministeriums in das Gebiet entsandt. Die Untersuchungen zur Feststellung der Quelle des Abwassers dauern an. Als Ergebnis der Untersuchung werden gegen die Institutionen oder Organisationen, die für die Abwassereinleitung verantwortlich sind, die notwendigen Maßnahmen ergriffen."
An der Küste der Kuleli-Straße im Viertel Çengelköy war aufgrund der Regenfälle Abwasser in das Meer geflossen.
An der Stelle, an der das Wasser in den Bosporus floss, kam es zu einer Umweltverschmutzung; dort, wo das Abwasser austrat, hatte sich die Meeresoberfläche braun verfärbt.