Acht Verdächtige im Fall Gülistan Doku an das Justizgebäude Erzurum überstellt
Von den 18 Verdächtigen, die im Rahmen der vierten operativen Welle in 15 Provinzen festgenommen wurden, wurden acht nach Abschluss ihrer Vernehmungen zum Justizgebäude in Erzurum gebracht.
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Acht von 18 Verdächtigen, die im Rahmen der vierten operativen Welle zur Untersuchung des Falls Gülistan Doku festgenommen wurden, wurden an das Justizgebäude überstellt.
Im Zuge der von den Generalstaatsanwaltschaften Erzurum und Tunceli geführten Ermittlungen hatten Teams des Provinzgendarmeriekommandos Erzurum heute Morgen in 15 Provinzen eine gleichzeitige Operation gegen 19 Verdächtige durchgeführt.
Es wurde mitgeteilt, dass im Rahmen der Ermittlungen nach der Analyse von Aussagen sowie technischen, digitalen und operativen Untersuchungen Erkenntnisse gewonnen wurden, die den Verdacht auf Unregelmäßigkeiten und Beweismittelmanipulationen durch bestimmte Polizeibeamte während des gerichtlichen Prozesses nach dem Verschwinden von Gülistan Doku nahelegen.
Bei der Operation, die in Nevşehir, Istanbul, Isparta, Bilecik, Bursa, Çanakkale, Ordu, Aydın, Diyarbakır, Kayseri, Ankara, Erzincan, Eskişehir, Izmir und Antalya durchgeführt wurde, fanden Durchsuchungen an 21 Adressen statt.
Im Rahmen der Operation wurden Verfahren gegen insgesamt 19 Personen eingeleitet, darunter 1 Polizeidirektor, 1 Polizeihauptkommissar, 1 Erster Polizeikommissar, 1 Polizeikommissar, 1 Polizeihauptmeister, 10 Polizeibeamte, 1 Computeroperator und 3 pensionierte Polizeibeamte. 18 der Verdächtigen wurden festgenommen.
Acht der Festgenommenen wurden nach ihren Vernehmungen bei der Gendarmerie und Polizei unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zum Justizgebäude Erzurum gebracht. Es wurde bekannt, dass die Vernehmungen der Verdächtigen im Justizgebäude andauern.