Ära der Fahrzeugortungsgeräte in Fernbussen hat begonnen
Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur hat die Nutzung von Fahrzeugortungsgeräten in Fernbussen zur Pflicht gemacht. Mit dem im Rahmen der Straßenverkehrsordnung in Kraft getretenen System kann das Ministerium die Bewegungen der Fahrzeuge in Echtzeit verfolgen.
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Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur hat im Rahmen einer neu eingeführten Regelung die Nutzung von Fahrzeugortungsgeräten in Fernbussen gestartet. Mit dem System, das im Rahmen der Straßenverkehrsordnung umgesetzt wurde, kann das Ministerium die Bewegungen der Fahrzeuge in Echtzeit überwachen.
Der Fahrer Erhan Elibol erklärte gegenüber einem AA-Korrespondenten, dass das Ortungssystem vor etwa vier Tagen in sein Fahrzeug eingebaut wurde. Elibol begrüßte die Maßnahme und betonte, dass das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur nun die Bewegungen aller Fahrzeuge unmittelbar kontrollieren könne.
Elibol fügte hinzu, dass das Ministerium die Arbeits- und Ruhezeiten des Personals problemlos überprüfen könne. Dank des Systems seien Faktoren wie die Geschwindigkeitsbegrenzung des Fahrzeugs, die Ruhe- und Arbeitszeiten des Fahrers sowie das Ein- und Aussteigen von Fahrgästen kontrollierbar. Er betonte die Bedeutung des Systems für die Sicherheit und sagte: "Das Wichtigste ist die Sicherheit der Fahrgäste. Deshalb ist dieses System wichtig."
Ein weiterer Fahrer, Emin Ona, bezeichnete die vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur durchgeführte Maßnahme ebenfalls als sehr wichtig. Ona merkte an, dass der Standort und die Geschwindigkeit der Fahrzeuge nun kontrolliert werden könnten, und betonte, dass die Fahrer mit dieser Anwendung zufrieden seien.