Ahmet Hakan: Die Dilan Polats werden nicht entkommen können

Der für seine Nähe zur Regierung bekannte Journalist Ahmet Hakan erklärte, dass das Ehepaar Dilan Polat und Engin Polat, denen nachgesagt wird, aus der Türkei fliehen zu wollen, nicht entkommen könne. In seinem weiteren Artikel äußerte sich Hakan auch zu dem Social-Media-Phänomen Kıvanç Talu und seiner Frau Berfu Talu, denen vorgeworfen wird, nach Betrugshandlungen ins Ausland geflohen zu sein, und richtete einen Appell an die Behörden.

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Die Unternehmen des Ehepaars Dilan Polat und Engin Polat, die durch ihren luxuriösen Lebensstil in die Schlagzeilen gerieten und gegen die Vorwürfe der Geldwäsche und Steuerhinterziehung erhoben wurden, waren von der MASAK (Finanzermittlungsbehörde) unter die Lupe genommen worden.

Gegen das Ehepaar Polat wird wegen "Verstoßes gegen das Gesetz zur Verhinderung der Geldwäsche, das Steuerverfahrensgesetz sowie das Gesetz zur Regelung von Wetten und Glücksspielen bei Fußball- und anderen Sportveranstaltungen" ermittelt. In den sozialen Medien kursieren jedoch auch Behauptungen, dass das Phänomen-Paar das Land verlassen werde.

Hürriyet-Chefredakteur Ahmet Hakan behauptete, dass das Paar nicht aus der Türkei fliehen könne. In seinem weiteren Artikel äußerte sich Hakan auch zu dem Social-Media-Phänomen Kıvanç Talu und seiner Frau Berfu Talu, denen vorgeworfen wird, nach Betrugshandlungen ins Ausland geflohen zu sein, und richtete einen Appell an die Behörden.

Ahmet Hakan schrieb in seinem heutigen Artikel Folgendes:

"Sie sind geflohen, sie werden fliehen, sie fliehen gerade. Sie sind davongekommen, sie werden davonkommen, sie kommen gerade davon. Es wurde eine Erklärung abgegeben, die den Gerüchten, Spekulationen und Vermutungen ein Ende setzt. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul-Anatolien teilte bezüglich der Polats folgende drei Dinge mit:

ERSTENS: Die Ermittlungen dauern an.

ZWEITENS: Es besteht ein Ausreiseverbot.

DRITTENS: Ihr Vermögen wurde beschlagnahmt.

Vielen Dank an die Generalstaatsanwaltschaft für diese Erklärung. Nun erwarten wir, dass die zuständigen Stellen auch eine Erklärung zum Fall Kıvanç Talu / Beril Talu abgeben."