Ahmet Hakans Vorstoß zu 'Straßentieren': 'Es gibt keinen Grund, das Thema zu politisieren'
Der Chefredakteur der Zeitung Hürriyet, Ahmet Hakan, äußerte sich zum Gesetzesentwurf, der vorsieht, dass Straßentiere eingeschläfert werden sollen, wenn sie nach einer einmonatigen Frist nicht vermittelt werden können. Er vertrat die Ansicht: 'Die AK-Partei sieht die Tötung nicht als einzige Lösung an.'
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Die AKP bereitet eine Änderung des Tierschutzgesetzes für eine neue Regelung bezüglich Straßentieren vor.
Auf Wunsch des AKP-Vorsitzenden und Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan haben AKP-Funktionäre die Arbeit an einem Gesetzesentwurf aufgenommen, der vorsieht, dass herrenlose Straßenhunde „eingeschläfert“ werden sollen, wenn sie nach einem Monat nicht vermittelt werden können, da sie eine „lebensbedrohliche Gefahr“ darstellen würden.
Der für seine Nähe zur Regierung bekannte Chefredakteur der Hürriyet, Ahmet Hakan, berichtete von einem Gespräch, das er mit dem AKP-Fraktionsvorsitzenden Bahadır Yenişehirlioğlu führte, der die Arbeit an diesem Gesetz leitet.
Hakan erklärte, Yenişehirlioğlu habe ihn angerufen und sagte: „Innerhalb der AK-Partei gibt es keine einheitliche Meinung zur Lösung des Problems der Straßenhunde. In der Partei gibt es sowohl diejenigen, die sich vehement gegen das Einschläfern aussprechen, als auch solche, die es befürworten. Der allgemeine Ansatz der Partei ist noch nicht vollständig geklärt. Die Kontakte laufen, die Gespräche laufen, die Bewertungen laufen. Es gibt keinen Grund, die AK-Partei als 'befürwortend für die Tötung' abzustempeln und das Thema zu politisieren.“