Ahmet Hamdi Çamlı nimmt Worte des Staatsgründers ins Visier

Der AKP-Abgeordnete der 27. Legislaturperiode aus Istanbul, Ahmet Hamdi Çamlı, hat die Worte des Staatsgründers Atatürk, „Frieden in der Heimat, Frieden in der Welt“, ins Visier genommen.

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Nach der Absage des Supercup-Spiels, das zwischen dem Süper-Lig-Meister Galatasaray und dem türkischen Pokalsieger Fenerbahçe in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ausgetragen werden sollte, regte sich aus allen gesellschaftlichen Kreisen Widerstand. 

Dass die saudi-arabischen Behörden vor dem Supercup-Spiel weder Atatürk-Poster noch das Banner mit der Aufschrift „Frieden in der Heimat, Frieden in der Welt“ oder Atatürk-T-Shirts zuließen, führte dazu, dass die Vereinsführungen von Galatasaray und Fenerbahçe beschlossen, nicht zum Spiel anzutreten. 

Nach der Krise brachte der AKP-Politiker Ahmet Hamdi Çamlı auf X das Zitat des Republikgründers Mustafa Kemal Atatürk mit dem „15. Juli“ in Verbindung.

Çamlı äußerte sich wie folgt:

„Den Spruch ‚Frieden in der Heimat, Frieden in der Welt‘ haben wir zuletzt beim Verrat vom 15. Juli gehört... Wieder einmal gibt es ein großes Theater...“