Akın Gürlek schweigt zu Vorwürfen der Nacktdurchsuchung im IBB-Prozess
Im Prozess gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IBB) sorgte die Aussage der Generaldirektorin von Medya AŞ, Fatoş Pınar Türker, für Aufsehen, wonach sie während ihrer Inhaftierung einer Nacktdurchsuchung unterzogen worden sei. Justizminister Akın Gürlek ließ Fragen von Journalisten zu diesem Thema unbeantwortet.
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Im laufenden Verfahren gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IBB) kam es gestern zu einer wichtigen Entwicklung. Die Generaldirektorin von Medya AŞ, Fatoş Pınar Türker, erklärte während ihrer Verteidigung vor Gericht, dass sie während ihrer Inhaftierung einer Nacktdurchsuchung unterzogen wurde. Diese Aussage von Türker löste in der Gesellschaft heftige Reaktionen aus, während auch die Haltung der zuständigen Institutionen auf großes Interesse stieß.
Die Aussage von Fatoş Pınar Türker über die Nacktdurchsuchung vor Gericht wurde innerhalb kurzer Zeit zu einem Thema in den sozialen Medien, und es gab zahlreiche Reaktionen von verschiedenen Nichtregierungsorganisationen sowie Bürgern. Nach diesen Entwicklungen ließ Justizminister Akın Gürlek die von Journalisten gestellte Frage zu den Vorwürfen der „Nacktdurchsuchung“ unbeantwortet. Dass Gürlek dazu keine Stellungnahme abgab, fachte die Diskussionen weiter an.