Akın Gürlek will „stärken“: Wir planen Änderungen am türkischen Strafgesetzbuch und am Strafvollzugssystem

Justizminister Akın Gürlek gab bekannt, dass die Arbeiten am 12. Justizpaket andauern, und erklärte, man plane zudem Änderungen am türkischen Strafgesetzbuch und am Strafvollzugssystem.

12punto

Justizminister Akın Gürlek traf sich im Ministerium mit einer Delegation unter der Leitung der Präsidentin der slowenischen Nationalversammlung, Urška Klakočar Zupančič.

Gürlek erläuterte einige der jüngsten Arbeiten im Rechtssystem und sagte: „Unter der Führung unseres Präsidenten haben wir durch die Bekanntgabe des 4. Strategiedokuments zur Justizreform für den Zeitraum 2025 bis 2029 sehr wichtige Reformen im Justizbereich durchgeführt. In diesem Rahmen haben wir im Dezember 2025 das 11. Justizpaket im Parlament eingebracht; unsere Arbeiten am 12. Justizpaket dauern an.

Gleichzeitig planen wir, einige Änderungen am türkischen Strafgesetzbuch und am Strafvollzugssystem vorzunehmen, um die Strafjustiz zu stärken sowie die Vollzugs- und Gerichtsverfahren effizienter zu gestalten.“

Gürlek ging auch auf die Anerkennung des Staates Palästina infolge einer Abstimmung in der slowenischen Nationalversammlung ein und sagte: „Unser Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat in jedem Umfeld seine Zufriedenheit über die Entscheidung Sloweniens zur Anerkennung des Staates Palästina zum Ausdruck gebracht.

Als Türkei verteidigen wir unter allen Umständen weiterhin die Menschenwürde, den Frieden und die Gerechtigkeit. Wir setzen uns weiterhin für den gerechten Kampf des palästinensischen Volkes ein und stehen an der Seite der Palästinenser. Ich bekräftige unseren Wunsch, die Freundschaft und die justizielle Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern von Tag zu Tag weiterzuentwickeln.“