Akit-Kolumnistin bringt Mord an İkbal und Ayşenur mit der Stadtverwaltung Istanbul in Verbindung: 'Sie haben satanismusfördernde Praktiken umgesetzt'
Die Akit-Kolumnistin Selma Savcı hat den Mord von Semih Çelik an İkbal Uzuner und Ayşenur Halil mit dem Machtwechsel bei der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) zur CHP in Verbindung gebracht.
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Die Akit-Kolumnistin Selma Savcı hat in einem Artikel mit dem Titel "Oh ihr Leute, woher nehmen diese Leute diesen Mut?" über die Ermordung von İkbal Uzuner und Ayşenur Halil durch Semih Çelik die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) und İmamoğlu beschuldigt.
'TRAF SICH MIT SATANISTISCHER MODESCHÖPFERIN'
Der Artikel von Savcı lautet wie folgt:
"Nachdem die Stadtverwaltung Istanbul an die CHP übergegangen ist, wurden unter der Schirmherrschaft der İBB leider viele fördernde Praktiken im Zusammenhang mit der Gefahr des Satanismus umgesetzt, der versucht wird, zu einer Jugendmode in der Stadt zu machen. Zunächst einmal, ungeachtet dessen, was passiert: Wir halten fest, dass wir bereit sind, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um zu verhindern, dass Perversion das Leben unserer Kinder bedroht, und erinnern wir uns an diese Schande... Sagen Sie dann nicht, man solle die İBB-Verwaltung nicht anhand eines einzigen Beispiels kritisieren...
Einige der Skandale der letzten Zeit, in denen der Satanismus, der die Jugend durch die Umzingelung Istanbuls beeinflussen soll, in den Vordergrund gerückt ist, sind wie folgt: In der Ausstellung, die die İBB in Feshane in Eyüpsultan unter Beschädigung der historischen Substanz eröffnete, wurde der Baphomet-Figur, die von den perversen Tempelrittern als Gottheit verehrt wird, Platz eingeräumt. Die als Kunst getarnte Ausstellung enthielt zahlreiche Bilder und Skulpturen, die aus heidnisch-satanistischen Motiven bestanden. Im Müze Gazhane der İBB in Kadıköy wurde ein Graffiti mit satanistischen Anspielungen an die Wand gemalt. Unter dem Deckmantel der Kunst wurde okkulte Propaganda betrieben.
Der İBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu von der CHP traf sich mit Dilara Fındıkoğlu, die in der Öffentlichkeit als 'satanistische Modeschöpferin' bekannt ist. Die Modeschöpferin Fındıkoğlu, die angeblich eine gemeinsame Projektvereinbarung mit der İBB unterzeichnet hat, ist ein Name, der durch Veranstaltungen und Kleidungsdesigns mit stark satanistischen Themen in die Schlagzeilen geraten ist."