AKP-geführte Gemeinde Yeşilyurt war durch „Graupass-Skandal“ in die Schlagzeilen geraten: 7 Festnahmen bei Ermittlungen wegen Unregelmäßigkeiten
Im Rahmen der Ermittlungen gegen die AKP-geführte Gemeinde, die durch Menschenschmuggel mittels Graupässen in die Schlagzeilen geraten war, wurden 7 Verdächtige inhaftiert.
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Der vom AKP-Bürgermeister Mehmet Çınar geleiteten Gemeinde Yeşilyurt in Malatya wurden im Rahmen einer Untersuchung wegen Unregelmäßigkeiten beim „Verkauf von gemeindeeigenen Grundstücken durch die Erstellung gefälschter Dokumente“ 7 festgenommene Verdächtige inhaftiert.
Die polizeilichen Maßnahmen gegen die 7 Verdächtigen, darunter ein Gemeindemitarbeiter, die von den Teams der Abteilung für Schmuggel- und organisierte Kriminalität der Provinzpolizeidirektion im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Malatya geführten Ermittlungen festgenommen worden waren, wurden abgeschlossen.
Die dem Justizgebäude überstellten Verdächtigen wurden vom zuständigen Bereitschaftsrichter inhaftiert.
Die Gemeinde Yeşilyurt hatte mitgeteilt, dass nach der Feststellung eines verdächtigen Vorgangs in der Abteilung für Immobilien und Enteignung 4 Mitarbeiter suspendiert und Strafanzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft erstattet worden sei.
Die Teams der Abteilung für Schmuggel- und organisierte Kriminalität der Provinzpolizeidirektion hatten zuvor 7 Verdächtige, darunter einen Gemeindemitarbeiter, im Zusammenhang mit den Unregelmäßigkeiten bei der „Erstellung gefälschter Dokumente für den Verkauf von gemeindeeigenen Grundstücken“ in der Gemeinde Yeşilyurt festgenommen.