AKP-Politiker Mehmet Metiner kritisiert 'Türkiyeli'-Debatte als 'Denkweise der alten Türkei': Elemente in den Bergen müssen ins Land zurückkehren
Der AKP-Abgeordnete der 26. Legislaturperiode, Mehmet Metiner, äußerte sich zu den jüngsten Diskussionen über ethnische Herkunft und den Begriff 'Türkiyeli'.
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Metiner erklärte, dass die aufgekommenen Diskussionen lediglich eine Operation zur Sabotage des Prozesses für eine 'terrorfreie Türkei' seien, und sagte: "Solche Diskussionen der alten Türkei mit der Denkweise der alten Türkei auf die Tagesordnung zu setzen, bedeutet, den Prozess zu sabotieren."
Der AKP-Abgeordnete der 26. Legislaturperiode, Mehmet Metiner, bewertete die aktuelle politische Lage und machte bemerkenswerte Aussagen zu den Bemühungen im Bereich der Terrorismusbekämpfung und des gesellschaftlichen Friedens. Metiner äußerte sich zu der in den letzten Tagen aufgekommenen 'Türkiyeli'-Debatte und sagte: "Das ist eine Falle." Metiner warnte davor, dass ideologische Diskussionen aus der Vergangenheit den Prozess der Waffenabgabe sabotieren würden.
"RECHTLICHE GRUNDLAGE MUSS GESCHAFFEN WERDEN"
In seinen Ausführungen bei Ekol TV betonte Metiner, dass das wichtigste Ziel des Prozesses sei, dass die PKK vollständig die Waffen niederlegt und sich die Organisation auflöst. Metiner definierte die Aufgabenstellung der zu gründenden Kommission mit den Worten: "Es muss eine rechtliche Grundlage geschaffen werden, die es allen bewaffneten Elementen in den Bergen ermöglicht, schrittweise ihre Waffen niederzulegen und ins Land zurückzukehren."
"IDEOLOGISCHE DISKUSSIONEN SCHADEN DIESEM PROZESS"
Metiner betonte, dass der Friedensprozess nicht nur auf die Türkei beschränkt bleiben dürfe, und wies darauf hin, dass die türkisch-kurdische Brüderlichkeit auch in Syrien und der arabischen Welt gestärkt werden müsse. Metiner äußerte: "Dies ist eine historische Chance, dieses blutige Problem zu begraben, Frieden zu schließen, sich zu versöhnen und die Türkei kraftvoll auf die Bühne der Geschichte zu bringen."
Abschließend betonte Metiner, dass sich die zu gründende Kommission in diesem kritischen Prozess ausschließlich auf den Frieden konzentrieren müsse, und sagte: "Ideologische Diskussionen schaden diesem Prozess. Wir dürfen diese historische Chance nicht verpassen."