AKP-Politiker Şamil Tayyar: 'Wenn man unserem Präsidenten mit guten Absichten begegnet, bekommt man sogar das Brot aus seiner Hand'

Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar äußerte sich zu Präsident Erdoğan. Tayyar sagte: "Er ist keineswegs jemand, vor dem man Angst haben müsste. Wenn man unserem Präsidenten mit guten Absichten begegnet, bekommt man sogar das Brot aus seiner Hand. Aber wenn man ihn herausfordert und bedroht, bleibt er standhaft und wird niemals nachgeben."

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Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar kommentierte über den Präsidenten und AKP-Vorsitzenden Tayyip Erdoğan wie folgt: "Er ist keineswegs jemand, vor dem man Angst haben müsste. Wenn man unserem Präsidenten mit guten Absichten begegnet, bekommt man sogar das Brot aus seiner Hand. Aber wenn man ihn herausfordert und bedroht, bleibt er standhaft und wird niemals nachgeben." 

Der AKP-Politiker Şamil Tayyar bewertete das aktuelle Geschehen in der Sendung Medya Kritik auf TGRT. In Bezug auf die Frage, warum kein Zwangsverwalter für die Stadtverwaltung von Istanbul (İBB) ernannt wurde, sagte er über Präsident Erdoğan:

"Da man ihn von außen nicht kennt, werden falsche Interpretationen vorgenommen. Unser Präsident zeigt durch seine 22- bis 23-jährige politische Leistung, seine Erfahrung und die erlebten Ereignisse ein klares Bild. Er ist niemand, vor dem man sich fürchten oder vor dem man Angst haben müsste. Wenn man unserem Präsidenten mit guten Absichten begegnet, bekommt man sogar das Brot aus seiner Hand. Aber wenn man ihm droht, ihn herausfordert oder ihn bedroht, bleibt er standhaft, setzt alles aufs Spiel, aber wird niemals nachgeben. In 22 bis 23 Jahren hat er niemals aus Angst oder aufgrund von Drohungen Entscheidungen getroffen. Wenn er beschlossen hat, einen Zwangsverwalter zu ernennen, dann berät er sich, verfolgt eine eigene Strategie, aber wenn er eine endgültige Entscheidung getroffen hat und im Wissen um die Konsequenzen diesen Weg gehen will, dann geht er ihn auch. Dies mit Angst zu erklären, ist irrational, böswillig und zeugt von Unkenntnis. Wenn er jemanden ernennen will, dann tut er es eben... "