AKP-Politiker Tayyar berichtet über aktuelle Entwicklungen im 'Nichtigkeitsklage'-Verfahren gegen die CHP: Bahçelis Widerstand bekannt

Der AKP-Politiker Şamil Tayyar äußerte sich über seinen Social-Media-Account zum Verlauf der 'Nichtigkeitsklage', die im Zusammenhang mit dem Parteitag der CHP geführt wird.

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Tayyar teilt weiterhin Informationen aus dem politischen Hintergrund, die ihm zu Ohren gekommen sind. In seinem jüngsten Beitrag behauptete der AKP-Politiker, dass es innerhalb des 'Palastes' Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Nichtigkeitsklage gegen die CHP gebe.

Hier ist der Beitrag von Şamil Tayyar:

"Ich möchte über die neuesten Entwicklungen im 'Nichtigkeitsklage'-Verfahren gegen die CHP berichten.

Wie bekannt ist, hatte das erstinstanzliche Gericht den Antrag auf Nichtigkeit in der Berufungsakte abgewiesen, ohne in die Sache einzutreten.

Während das Berufungsgericht den Revisionsantrag prüfte, forderte es die Akten von den erstinstanzlichen Gerichten in Istanbul und Ankara an, die sich mit der Behauptung befassen, dass der Wille der Delegierten auf dem 38. Parteitag, auf dem Özgür Özel zum Vorsitzenden gewählt wurde, beeinträchtigt worden sei.

Es wurde erwartet, dass das Berufungsgericht nach Prüfung aller Beweise seine Entscheidung morgen als 'Nichtigkeit' in das UYAP-System hochladen würde.

Überraschenderweise wurde dies verschoben.

Es gilt als unwahrscheinlich, dass die Entscheidung noch im Mai fallen wird.

Es sieht so aus, als würde die Debatte über dieses Thema noch mindestens einen Monat andauern.

Darüber hinaus ist bekannt, dass einige maßgebliche Persönlichkeiten in der AK-Partei sowie der MHP-Vorsitzende Bahçeli gegen eine Entscheidung zur 'Nichtigkeit' sind.

Es wird auch behauptet, dass besonnene Persönlichkeiten, die ein Aufflammen interner Diskussionen für unangebracht halten, solange der Ausgang des Iran-Konflikts ungewiss ist, zwischen Politik und Justiz vermitteln.

Das Gerücht, dass einige Namen aus der CHP-Führung der Volksallianz Signale der 'Zusammenarbeit' übermittelt haben, um eine solche Entscheidung zu verhindern, ist ein weiteres Gesprächsthema in den Kulissen.

Abgesehen von diesen Behauptungen wird nicht erwartet, dass das Berufungsgericht noch im Mai eine Entscheidung trifft."