Börsen-Warnung eines AKP-Politikers an Mehmet Şimşek: „Es passieren keine guten Dinge“

Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar hat auf seinem Social-Media-Account eine „Börsen-Warnung“ an den Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, gerichtet.

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Tayyar warnte den Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, vor Spekulanten an der Börse und sagte: „An der Börse passieren keine guten Dinge.“

Şamil Tayyar betonte, dass Minister Şimşek einer der anständigen Politiker sei, denen es gelungen sei, sich von schmutzigen Beziehungen fernzuhalten, und fügte hinzu: „Eigentlich kann man ihn im klassischen Sinne nicht einmal als Politiker bezeichnen, seine technokratische Seite steht stärker im Vordergrund.“

Tayyar, der Şimşek mit dem Hinweis auf die Spekulanten an der Börse warnte, äußerte: „Durchkreuzen Sie die Machenschaften der Spekulanten, die den Kleinanleger als eine Quelle für ‚zinslose Volkskredite‘ betrachten. An der Börse passieren keine guten Dinge.“

Der Beitrag von Şamil Tayyar lautet wie folgt:

„Ich kenne Minister Mehmet Şimşek gut, wir haben in Gaziantep gemeinsam Politik gemacht. Nachdem er das Steuer der Wirtschaft übernommen hat, hat er sehr positive Dinge getan, allen voran hat er dem Unfug der währungsgeschützten Einlagen ein Ende gesetzt.

Es wurden ernsthafte Fortschritte erzielt. Mein größter Kritikpunkt an seiner Wirtschaftspolitik ist, dass sie insbesondere in sozialer Hinsicht schwach ist. Es gibt auch andere Kritikpunkte.

Aber lassen Sie mich eines sagen: Er gehört zu den anständigen Politikern, die es geschafft haben, ihren Namen von finanziellen und schmutzigen Beziehungen fernzuhalten, während sie ein riesiges Budget verwalteten. Eigentlich kann man ihn im klassischen Sinne nicht einmal als Politiker bezeichnen, seine technokratische Seite steht stärker im Vordergrund.

Er ist moralisch und ehrlich. Wir wissen, dass es nicht ausreicht, gut zu sein; man muss sich auch vom Schlechten fernhalten. Zustände übertragen sich. Herr Minister, bitte greifen Sie bei dieser Börse ein.

Durchkreuzen Sie die Machenschaften der Spekulanten, die den Kleinanleger als eine Quelle für ‚zinslose Volkskredite‘ betrachten. An der Börse passieren keine guten Dinge.“