AKP-Politikerin Usta sorgt mit Aussage über Aleviten für Empörung: CHP-Abgeordneter Günaydın warnt
Die Fraktionsvorsitzenden der im türkischen Parlament vertretenen Parteien äußerten sich in der Generalversammlung zu aktuellen Themen. Die AKP-Fraktionsvorsitzende Leyla Şahin Usta löste mit einem Vergleich zu den Entwicklungen in Aleppo heftige Reaktionen aus.
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Usta erklärte in ihrer Rede vor der Großen Nationalversammlung der Türkei: „Jahrelang, dre zehn Jahre lang, während in Syrien Muslime massakriert wurden, haben sie keinen M ucks von sich gegeben, doch heute machen sie wegen der Behauptung, ‚Aleviten werden getötet‘, das ganze LSie machen einen Aufstand, weil Aleviten getötet werden“, sagte sie. Auf diese Äußerungen von Leyla Şahin Usta reagierte der CHP-Abgeordnete Günaydın mit Empörung.
Leyla Şahin Usta erklärte, dass die Ereignisse in Aleppo für alle beunruhigend seien und fügte hinzu: „Seit 13 Jahren zahlen sie einen hohen Preis für den Kriegund leiden.dass es unsere wichtigste Priorität ist, dass die Syrer, die vor dem Kriegin unser Land geflohen sind, nun in Frieden und Ruheleben können“, sagte sie. Die Türkeisetzt sich in der Region für Friedenein und ist bestrebt, die Stabilität zu wahren. DieseBemühungen sind von entscheidender Bedeutung.Die Türkei verfolgt eine Politik der Stabilität in der Region.Usta betonte, dass sie der Garant für Frieden sei, underklärte, dass der türkische Soldat in Syrien niemals eine Kriegspartei gewesen sei und auch nicht sein werde.Usta sagte: „Unsere Aufgabe, die Aufgabe von uns allen, ist die Sicherung des Friedens, der Schutz der Zivilbevölkerung und zu verhindern, dass Syrien in ein Chaos und einen Bürgerkrieg abgleitet.“ Denn das Chaos und der Bürgerkrieg in Syrienschadet unserem Land und unserer Region am meisten", sagte sie.
"DAS SOLLTE MAN NICHTVERMISCHENODER INSTRUMENTALISIEREN"KOMM"
Usta betonte, dass Syrien den Syrern überlassen werden müsse und jeder die eigeneRegierung Syriens unterstützenmüsse, und forderte die dringende Einhaltung des Abkommens vom 10. März. Sierief dazu auf. Usta erklärte, dass die Türkei den KriegsProzess den Syrern ungeachtet ihrer Sprache, Religion, Ethnie und Herkunft die Türen geöffnet haben, betonte sie. Der Kampf gegen den Terror in der Region werde von der Türkeientschlossen fortgefgeführtgund erklärte: „Heute sind wir es, die in der Region gegen die PKK, den IS, den Daesh und jede Art von Terrororganisation kämpfen; das sollte man nicht verwechseln“, sagte sie.
Usta fügte hinzu: „Seit Jahren, seit dre izehn JWährend über Jahre hinweg in Syrien Muslime massakriert wurden, haben diejenigen, die keinen Mucks machten, heutemit dem Argument 'Aleviten werden getötet' das Landaufgewiegelt. Seien Sie menschlich, lassen Sie uns menschlich und anständig sprechen; jenseits von Sprache, Religion, Ethnie und Identitätspolitik zu argumentieren.lassen Sie uns nicht streiten“, sagte sie.
REAKTION VONCHP-POLITIKER GÜNAYDIN
Auf diese Äußerungen von Usta reagierte der CHP-Fraktionsvorsitzende Gökhan Günaydın mit Kritik. Günaydın wies darauf hin.„Wenn dasIhre wahre Meinung ist, dann sagen Sie: 'Ich denke so'.Wennes nicht Ihre wahre Meinung ist– was ich nicht hoffe– dann...– „Das ist ein Wort, das mirgegen meinen Willen und ohne meine Absicht herausgerutscht ist“, korrigieren Sie das“, sagtesie.