Stellungnahme von AKP-Sprecher Ömer Çelik zu erschütternden Morden: Wir werden keine Wahrnehmung von Straflosigkeit zulassen
AKP-Sprecher Ömer Çelik äußerte sich zu den zwei Frauenmorden in Fatih sowie zum Tod des Babys Sıla, das Opfer von Missbrauch wurde. Er betonte, dass diese traurigen Vorfälle ausführlich in der Sitzung des Zentralen Exekutivkomitees (MYK) besprochen wurden, und erklärte: "Wir werden keine Wahrnehmung von Straflosigkeit zulassen und alles Notwendige unternehmen."
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AKP-Sprecher Ömer Çelik hat sich zu den Frauenmorden geäußert, die die Türkei erschüttert haben. Nach der Sitzung des Zentralen Exekutivkomitees (MYK), bei der die Ermordung zweier junger Frauen in Fatih sowie der Tod des Babys Sıla nach Missbrauch thematisiert wurden, erklärte Çelik, dass man dafür kämpfen werde, dass diese Taten nicht ungestraft bleiben.
Çelik äußerte sich in seiner Stellungnahme wie folgt:
"In den vergangenen Tagen wurden zwei Frauen ermordet. Ich möchte nicht auf die Details eingehen, es ist zutiefst traurig. Unser Präsident hat diesem schmerzhaften Bild breiten Raum gewidmet. In dieser MYK-Sitzung haben wir erfahren, dass das Baby Sıla verstorben ist. Wir sind außerordentlich traurig.
Auch heute haben wir eine umfangreiche Agenda, um die Entstehung einer Wahrnehmung von Straflosigkeit zu verhindern. Insbesondere in dieser MYK-Sitzung gab es eine ausführliche Unterrichtung. Wir hören die Klagen unserer Frauen, dass sie nicht sicher nach Hause gehen können. Die Sicherheit unserer Frauen ist die Sicherheit der Zivilisation. Es kommt zu solch grausamen Taten. Ich möchte mitteilen, dass wir alles Notwendige gegen solche Taten unternehmen werden.
Wir werden nicht zulassen, dass eine Wahrnehmung von Straflosigkeit entsteht.
Wir werden weiterhin daran arbeiten, Kinder zu schützen, indem wir parlamentarische Anfragen zur Verhinderung von Kindesmissbrauch und zum Schutz von Kindern einreichen."