Interessante Feststellung von AKP-Umfrageexperte İhsan Aktaş: Wer Erdoğan nicht mag, ist Zionist!

GENAR-Vorsitzender İhsan Aktaş teilte einen Dialog, den er mit einer Frau in den USA führte. Aktaş berichtete, dass er die Frau nach ihrer Reaktion auf sein Bekenntnis zur Liebe für Erdoğan gefragt habe: „Sind Sie Zionist?“

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Der für seine regierungsnahen Umfragen bekannte GENAR-Vorsitzende İhsan Aktaş hat einen interessanten Dialog, den er in den USA erlebte, mit der Öffentlichkeit geteilt. Aktaş, der zuletzt nach einer großen Fehleinschätzung bei den Wahlen in der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) in die Schlagzeilen geraten war, zog mit diesem über soziale Medien geteilten Dialog erneut die Aufmerksamkeit auf sich.

„SIND SIE TÜRKE? MÖGEN SIE ERDOĞAN?“

Aktaş berichtete, dass ihn eine Frau, die an einem Bahnhof in den USA links neben ihm wartete, gefragt habe: „Sind Sie Türke?“. Daraufhin habe die Frau gefragt: „Mögen Sie Recep Tayyip Erdoğan?“. Aktaş antwortete: „Ja, ich mag ihn sehr.“ Die Antwort der Frau war jedoch überraschend: „Ich hasse ihn.“

Aktaş, der diese Antwort mit einer sozialwissenschaftlichen Analyse bewertete, zog eine tiefgreifende Schlussfolgerung, um den Hass der Frau zu verstehen. Er gab an, die Frau direkt gefragt zu haben: „Sind Sie Zionist?“. Die Antwort der Frau lautete: „Ja, ich bin Zionist.“

In dem Gespräch mit der Frau fragte Aktaş nach dem Grund für ihren Hass auf Präsident Erdoğan. Die Frau antwortete darauf wie folgt: „Auf der Welt wurden nicht so einfach Sätze gegen Juden formuliert. Aber ein Staatspräsident trat auf, kritisierte Israel und verurteilte dessen Taten. Dieser Mann hat, angefangen bei ‚One Minute‘, offen Kritik an Israel geübt. Das ist auf der Welt zu einer Normalität geworden, und dieser Mann hat damit begonnen.“

„MEINE ZUNEIGUNG IST NOCH MEHR GEWACHSEN“

Aktaş erklärte, dass seine Gefühle nach dem Gespräch mit der Frau noch intensiver geworden seien, und äußerte sich wie folgt: „Ich mochte unseren Herrn Präsidenten bereits, aber ich sagte, nachdem ich Ihnen zugehört habe, ist meine Zuneigung um das Fünf- bis Zehnfache gestiegen. Es ist gut, dass unser Herr Präsident der Welt gezeigt hat, dass man Vampire oder Menschen, die Massaker begehen, kritisieren kann.“