Ali Babacan äußert sich zu Fatih Altaylı und Ayşe Barım: 'Es hat uns alle tief getroffen'
Der Vorsitzende der DEVA-Partei, Ali Babacan, äußerte sich in den sozialen Medien zur Nichtfreilassung des Journalisten Fatih Altaylı und zur erneuten Inhaftierung von Ayşe Barım.
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Der Vorsitzende der DEVA-Partei, Ali Babacan, hat sich in den sozialen Medien zur Nichtfreilassung des Journalisten Fatih Altaylı vor Gericht sowie zur erneuten Inhaftierung der Managerin Ayşe Barım geäußert. Babacan erklärte, er halte die Inhaftierung von Altaylı für ungerechtfertigt und sagte: "Während ich mir wünschte, dass Fatih Altaylı bei der heutigen Anhörung freigelassen wird, möchte ich zum Ausdruck bringen, dass die erneute Inhaftierung von Ayşe Barım, die unter schweren gesundheitlichen Problemen leidet, unmittelbar nach ihrer Freilassung uns alle tief getroffen hat."
In seiner Erklärung fügte Babacan hinzu: "Dieses Land verdient es, mit Gerechtigkeit und Barmherzigkeit von Menschen mit Gewissen regiert zu werden, die einander in die Augen schauen können."
Die vollständige Erklärung von Babacan lautet wie folgt:
"Während ich mir wünschte, dass der Journalist Fatih Altaylı, von dessen ungerechter und rechtswidriger Inhaftierung ich überzeugt bin, bei der heutigen Anhörung freigelassen wird;
möchte ich zum Ausdruck bringen, dass die erneute Inhaftierung von Ayşe Barım, die unter schweren gesundheitlichen Problemen leidet, unmittelbar nach ihrer Freilassung uns alle tief getroffen hat.
Dieses Land verdient es, mit Gerechtigkeit und Barmherzigkeit von Menschen mit Gewissen regiert zu werden, die einander in die Augen schauen können."