Ali Koç ergreift Maßnahmen nach Bebek-Otel-Aufnahmen!
Der ehemalige Präsident von Fenerbahçe, Ali Koç, hat bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet, nachdem Überwachungskamerabilder des Bebek Otel im Zusammenhang mit einer „Drogenoperation“ verbreitet wurden. Er begründet dies mit der Verletzung der Privatsphäre und Verstößen gegen das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (KVKK).
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Wie bekannt wurde, hat der ehemalige Präsident von Fenerbahçe, Ali Koç, rechtliche Schritte eingeleitet, nachdem Aufnahmen der Überwachungskameras des Bebek Otel in der Öffentlichkeit so dargestellt wurden, als stünden sie in Verbindung mit einer „Drogenoperation“. Nachdem die besagten Bilder auf verschiedenen Plattformen geteilt wurden, habe Koç über seine Anwälte Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
„ES IST NICHT KLAR, WO UND WANN DIE AUFNAHMEN ENTSTANDEN SIND“
Wie İbrahim Haskoloğlu berichtete, werde versucht, Ali Koç mit einem Fall in Verbindung zu bringen, mit dem er absolut nichts zu tun habe. Dieselben Quellen erklärten, dass nicht einmal klar sei, wo und wann die geteilten Kameraaufnahmen entstanden seien. Dennoch stelle die Verbreitung von Aufnahmen aus einem privaten Bereich eine Verletzung der Privatsphäre dar und sei nach dem KVKK strafbar.
Den Informationen zufolge wurde betont, dass Ali Koç keinerlei Verbindung zu der besagten Operation habe und von dieser nichts gewusst habe. Quellen gaben zudem an, dass Koç den Ort bereits vor dem Vorfall im Rahmen seines eigenen Zeitplans verlassen habe.
STRAFANZEIGE ERSTATTET
Es wurde festgehalten, dass Ali Koç Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen Personen und Social-Media-Konten erstattet hat, die die Bilder verbreitet, unbegründete Behauptungen über ihn aufgestellt und ihn mit einer völlig irrelevanten Strafakte in Verbindung gebracht haben.