Ali Yerlikaya sprach mit griechischem Minister über Boot, das bis an unsere Küsten gelangte: 'Hat keinen politischen Hintergrund'
Am 20. September drang ein Boot der griechischen Küstenwache, das einen Schleuser verfolgte, im Bezirk Bodrum in der Provinz Muğla in türkische Hoheitsgewässer ein. Minister Yerlikaya führte ein Telefonat mit seinem griechischen Amtskollegen.
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Innenminister Ali Yerlikaya führte ein Telefonat mit dem griechischen Minister für Schifffahrt und Inselpolitik, Christos Stylianides.
In einem Beitrag auf dem X-Account des Innenministeriums hieß es: „Unser Innenminister, Herr Ali Yerlikaya, führte heute Abend ein Telefonat mit dem griechischen Minister für Schifffahrt und Inselpolitik, Herrn Christos Stylianides, bezüglich der Verletzung türkischer Hoheitsgewässer durch griechische Boote.
Während des Gesprächs brachte Minister Yerlikaya sein Unbehagen über die Verletzung unserer Hoheitsgewässer durch Boote der griechischen Küstenwache zum Ausdruck und betonte, dass solche Verstöße zur Wahrung gutnachbarschaftlicher Beziehungen nicht akzeptabel seien.
Der griechische Minister für Schifffahrt und Inselpolitik, Herr Christos Stylianides, erklärte, dass man den nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern große Bedeutung beimesse, der Vorfall keinen politischen Hintergrund habe und sich derartige Verstöße nicht wiederholen würden. Er teilte zudem mit, dass umgehend eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet wurde und die türkischen Behörden über die Entwicklungen informiert werden.“