Angriff auf türkisches Fischerboot im Schwarzen Meer: Verletzte nach Kastamonu gebracht
Bei einem Angriff auf das unter türkischer Flagge fahrende Fischerboot „Duru 67“ im Schwarzen Meer kam eine Person ums Leben. Vier weitere Verletzte wurden unter der Koordination der Küstenwache in den Bezirk İnebolu in Kastamonu gebracht.
İHA
Westlich der Krim, vor der Küste von Sewastopol, wurden 5 Personen auf dem unter türkischer Flagge fahrenden Fischerboot „Duru 67“ bei einem Angriff verletzt. Die Verletzten wurden auf ein anderes Fischerboot namens „Burak Kaya“ umgeladen, das sich in der Region befand.
Einer der Verletzten auf dem Boot, das sich auf dem Weg nach İnebolu befand, verstarb während der Fahrt.
KÜSTENWACHE UND SANITÄTSTEAMS EINGESETZT
Nach dem Notruf des Fischerbootes wurde das Schiff TCGSG-96 des Kommandos der Küstenwache entsandt. An Bord befand sich ein 19-köpfiges Expertenteam, bestehend aus 4 Ärzten, 15 UMKE-Mitarbeitern sowie Pflegekräften und medizinischem Hilfspersonal.
Die Teams, die gestern um 12.35 Uhr vom Hafen İnebolu ausliefen, nahmen gegen 19.20 Uhr Kontakt mit dem Fischerboot auf, das sich etwa 115 Seemeilen vor der Küste befand.
VERLETZTE IN KRANKENHAUS EINGELIEFERT
Der Leichnam der verstorbenen Person sowie die verletzten Fischer wurden anschließend auf das Schiff der Küstenwache gebracht. Die Erstversorgung der Verletzten erfolgte durch die medizinischen Expertenteams an Bord.
Die TCGSG-96 trat die Rückreise nach İnebolu an und erreichte den Hafen gegen 03.00 Uhr. Die vier Verletzten wurden vom Schiff gebracht und mit Krankenwagen in das Bildungs- und Forschungskrankenhaus Kastamonu überführt.
Der Leichnam des verstorbenen Bürgers wurde mit einem Leichenwagen in die Leichenhalle gebracht.