Angriff von griechisch-zypriotischer Seite auf Zypern: Steine und Sprengkörper auf Zivilisten geworfen

Das Sicherheitskommando der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) gab bekannt, dass eine Gruppe von der griechisch-zypriotischen Seite in der Hauptstadt Nikosia Steine und Sprengkörper auf Zivilisten auf der Seite der TRNZ geworfen hat.

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Auf Zypern wurde ein abscheulicher Angriff von der griechisch-zypriotischen Verwaltung (GZ-Verwaltung) auf die TRNZ verübt.

Das Sicherheitskommando der TRNZ (GGK) teilte mit, dass gegen 13.30 Uhr Ortszeit eine Gruppe von der griechisch-zypriotischen Seite in der Hauptstadt Nikosia Steine und Sprengkörper auf Zivilisten am Yiğitler-Bastion geworfen habe.

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Verurteilung durch TRNZ-Präsident Erhürman

Der Präsident der TRNZ, Tufan Erhürman, verurteilte den Angriff scharf und forderte die UN-Friedenstruppe sowie die Führung der GZ-Verwaltung auf, schnell auf den Vorfall zu reagieren. Erhürman rief dazu auf, umgehend die notwendigen Schritte einzuleiten und Informationen mit den zuständigen Behörden zu teilen.

Der TRNZ-Präsident erklärte: "Bezüglich dieses Angriffs, der sich in einem Gebiet ereignete, für das aufgrund seines Status als Pufferzone die UN-Friedenstruppe und aufgrund der Nutzung als Weg die griechisch-zypriotische Führung Verantwortung trägt, wurde sowohl mit der UN-Friedenstruppe als auch mit unseren Gesprächspartnern im Süden Kontakt aufgenommen."

"Es ist für uns nicht akzeptabel, dass keine Vorkehrungen getroffen wurden"

Erhürman sagte: "Es ist für uns nicht akzeptabel, dass an einem Tag wie dem 1. April, an dem jeder mit der Möglichkeit solcher Vorfälle rechnen konnte, in einem solchen Gebiet keinerlei Vorkehrungen getroffen wurden.

Ich verurteile die Täter des Angriffs aufs Schärfste und erwarte sowohl von der UN-Friedenstruppe, mit der wir in Kontakt stehen, als auch von der griechisch-zypriotischen Führung, dass sie schnellstmöglich die notwendigen Schritte einleiten und Informationen mit unseren zuständigen Behörden teilen."

Der TRNZ-Präsident fügte hinzu: "Wir werden darauf achten, dass die zuständigen Behörden der griechisch-zypriotischen Führung umgehend die notwendigen strafrechtlichen Ermittlungen einleiten und die Täter dieses Angriffs den entsprechenden rechtlichen Schritten unterzogen werden.

Bei dem Vorfall kam keiner unserer Bürger zu Schaden. Ich verurteile die Täter dieses Angriffs erneut aufs Schärfste, betone, dass es inakzeptabel ist, dass an einem solchen Tag keine notwendigen Vorkehrungen getroffen wurden, und unterstreiche noch einmal, dass wir den Prozess, den die UN-Friedenstruppe und die griechisch-zypriotische Führung verfolgen werden, genau beobachten werden."