Anklageschrift gegen die Stadtverwaltung Beykoz zugelassen
Die Anklageschrift im Zusammenhang mit der Stadtverwaltung Beykoz wurde zugelassen. Die erste Verhandlung des Prozesses vor dem 17. Schwurgericht von Istanbul-Anadolu findet am 2. September statt.
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Laut einem Bericht von Ceylan Sever von Habertürk wurde die Anklageschrift im Zusammenhang mit der Stadtverwaltung Beykoz zugelassen. Die erste Verhandlung des Prozesses wird am 2. September stattfinden. Im Zustellungsbeschluss wurde entschieden, dass die Untersuchungshaft für insgesamt 26 Personen, darunter der Bürgermeister Alaattin Köseler und 13 weitere Inhaftierte, fortgesetzt wird.
WAS WAR GESCHEHEN?
Der CHP-Bürgermeister von Beykoz, Alaattin Köseler, wurde am 27. Februar gegen 04:00 Uhr morgens von seinem Wohnsitz aus festgenommen. Köseler wurde auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft Beykoz zur Polizeidienststelle gebracht.
Als Grund für die Festnahme wurden Vorwürfe der „Manipulation von Ausschreibungen“ und des „Amtsmissbrauchs“ angeführt. Vor dem Rathaus errichteten Polizei- und Bereitschaftspolizeieinheiten aus Sicherheitsgründen Barrieren.
Zusammen mit Köseler wurden insgesamt 21 Personen an das Justizgebäude von Beykoz überstellt. Die Verdächtigen wurden zunächst zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
18 Personen, darunter Köseler und sein Büroleiter, wurden mit dem Antrag auf Untersuchungshaft an das Friedensstrafgericht von Beykoz überwiesen.
Während das Gericht die Inhaftierung von Köseler anordnete, wurden insgesamt 13 Personen inhaftiert und 5 Personen unter Auflagen der richterlichen Kontrolle freigelassen.