Antrag auf 'Recht auf Hoffnung' von Terrorist Şemdin Sakık! Antwort des Justizministeriums liegt vor
Es wurde bekannt, dass Şemdin Sakık, einer der ehemaligen sogenannten Anführer der Terrororganisation PKK, der seit 27 Jahren im Gefängnis sitzt, einen Antrag auf das 'Recht auf Hoffnung' gestellt hat.
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Während die Debatten über das 'Recht auf Hoffnung' für den Terroristenführer Abdullah Öcalan im Rahmen des neuen Öffnungsprozesses, den MHP-Vorsitzender Devlet Bahçeli initiiert hat und den die Regierung 'Terrorfreies Türkiye' nennt, andauern, kam eine weitere Forderung von Şemdin Sakık, der einst die Nummer 2 der Terrororganisation PKK war.
Wie Özgür Cebe von Sözcü berichtet, hat Sakık nach 27 Jahren Haft einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt, mit der Begründung, dass sein Recht auf ein faires Verfahren verletzt worden sei. Sakık wandte sich an das Justizministerium und forderte die Aufhebung des Urteils des Staatssicherheitsgerichts zugunsten des Gesetzes.
Das Justizministerium prüfte den Fall Sakık, stellte fest, dass das Urteil keine Fehler aufweise, und lehnte den Antrag ab. Sakık, der am 15. März 1998 bei einer Operation im Norden des Iraks gefasst und in die Türkei gebracht wurde, wurde für 251 bewaffnete Aktionen verantwortlich gemacht, darunter die Ermordung von 33 Soldaten auf der Autobahn Elazığ-Bingöl.
GEHEIMER ZEUGE IM ERGENEKON-PROZESS...
Darüber hinaus sagte Sakık als geheimer Zeuge im Ergenekon-Prozess aus und war unter dem Codenamen 'Deniz' bekannt.