Antrag von CHP-Abgeordneten zu TSK-Regelungen abgelehnt

Nach einer Prüfung des Antrags von 126 CHP-Abgeordneten, darunter die CHP-Fraktionsvorsitzenden Murat Emir, Gökhan Günaydın und Ali Mahir Başarır, hat das Verfassungsgericht (AYM) die Anträge auf Aufhebung und Aussetzung der Vollziehung einstimmig abgelehnt.

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Laut der imAmtsblatt veröffentlichten Entscheidungbeinhaltete der Antrag Regelungen zu Dienstgradbeförderungen, Disziplinarverfahren sowie zur Entlassung von Offizieren, Unteroffizieren undFachkräften des Militärs, dieaus dem Dienst ausscheiEs wurde die Aufhebung der Regelungen zu den Ausbildungs- und Erziehungskostenbeantragt.

Das Verfassungsgericht kam bei seinerPrüfung zu dem Schluss, dass durch diestreitgegenständlichen Regelungen keine Gesetzgebungsbefugnis übertragen wurdeund dass die den Ministerien erteilten Befugnisse innerhalb des gesetzlichen Rahmensliegen. innerhalb des Rahmens bliebfeststellte. In der Entscheidung wurde betont, dass angesichts der spezifischen Strukturund der Erfordernisse der militärischen Disziplin der TSK dieRegelungen keinen Verstoß gegen die Verfassungdarstellen.

Das Gericht stellte zudem fest, dass bei Anwendung der streitgegenständlichen Regeln ein schwerwiegender oder unmöglicherdass irreparable Schäden entstehen würden, unddass keine ausreichende Begründung vorliege,und wies den Antrag aufAussetzungderVollziehungebenfalls zurück.

Die Entscheidung wurde am 8. Oktober 2025 einstimmig getroffen und im Amtsblatt vom 16. Januar 2026im Amtsblatt veröffentlicht.