Antwort auf Vorwürfe der Rechnungsstellung ohne Zählerablesung

Die İSKİ hat die in einigen Medien und sozialen Netzwerken verbreiteten Behauptungen zurückgewiesen, wonach Rechnungen ohne Zählerablesung erstellt worden seien. Die Behörde erklärte, dass die betreffenden Rechnungen aufgrund rechtlicher Erfordernisse neu ausgestellt wurden.

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Die Istanbuler Wasser- und Kanalisationsverwaltung (İSKİ) hat auf die in der Öffentlichkeit aufgekommenen Vorwürfe reagiert, wonach "Rechnungen ohne Zählerablesung erstellt" worden seien. Laut der von der Behörde veröffentlichten Erklärung sind diese Behauptungen völlig unbegründet; die İSKİ erbringt ihre Wasser- und Kanalisationsdienstleistungen unterbrechungsfrei und führt jährlich etwa 75 Millionen Zählerablesungen sorgfältig durch.

In den Berichten der letzten Tage wurde behauptet, dass insbesondere für einige Abonnements Rechnungen ohne Zählerablesung oder auf Basis von geschätztem Verbrauch erstellt worden seien. Die İSKİ wies diese Vorwürfe jedoch entschieden zurück. In der Erklärung wurde betont, dass die Zähler der betroffenen Abonnenten wie immer regelmäßig abgelesen und die Rechnungsstellung auf Basis der tatsächlichen Verbrauchsmengen vorgenommen wurde.

Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass die Rechnungsänderungen bei bestimmten Abonnements in den Stadtteilen Zekeriyaköy und Uskumruköy im Bezirk Sarıyer als technische und rechtliche Notwendigkeit im Rahmen der geltenden Gesetze und Gerichtsbeschlüsse erfolgten. Die Behörde erklärte, dass die Rechnungen für die Abonnenten in dem betreffenden Gebiet gemäß dem Gesetz Nr. 6360 aufgrund von Gerichtsbeschlüssen zur Anfechtung geprüft und überarbeitet wurden.

In der Erklärung hieß es: „In den letzten Tagen gab es in einigen Medien und sozialen Netzwerken Nachrichten und Beiträge, die nicht der Wahrheit entsprechen und behaupten, dass die Istanbuler Wasser- und Kanalisationsverwaltung Rechnungen ohne Zählerablesung ausstellt. Zunächst möchten wir betonen, dass diese Behauptungen völlig unbegründet sind.

Unsere Behörde bietet in ganz Istanbul rund um die Uhr unterbrechungsfreie Wasser- und Kanalisationsdienste an und führt jährlich etwa 75 Millionen Zählerablesungen sorgfältig durch. Auch die Zähler der in den Nachrichten erwähnten Abonnements wurden regelmäßig abgelesen und die Abrechnung erfolgte entsprechend der Verbrauchsmenge; es wurde keine Rechnung nach dem Vergleichsverfahren (Schätzung) erstellt.

Andererseits wurden die Rechnungen für die Abonnements in den Stadtteilen Zekeriyaköy und Uskumruköy im Bezirk Sarıyer, die sich in dem betreffenden Genossenschaftsgebiet befinden, gemäß den im Rahmen des Gesetzes Nr. 6360 ergangenen Gerichtsbeschlüssen von Amts wegen zur Anfechtung geprüft und neu ausgestellt.

Daher ist die in den Nachrichten behauptete Zustellung hoher Rechnungen, das Unterlassen der Zählerablesung oder die Erstellung einer Vergleichsrechnung nicht zutreffend. Bei dem Vorgang handelt es sich lediglich um eine technische und rechtliche Anpassung, die sich aus der Umsetzung eines Gerichtsbeschlusses ergibt. Wir bitten die Öffentlichkeit eindringlich, den unbegründeten Nachrichten über unsere Behörde, die der Bevölkerung Istanbuls seit jeher unterbrechungsfrei Trinkwasser in hoher Qualität liefert und das Vertrauen der Öffentlichkeit genießt, keinen Glauben zu schenken.“

Die İSKİ betonte gegenüber den unwahren Behauptungen, dass die Bürger den offiziellen Erklärungen der Behörde vertrauen und unbegründeten Nachrichten keine Beachtung schenken sollten.