Antwort der AKP auf Fatih Erbakans „Erpressungs“-Vorwürfe: „Um der CHP zum Sieg zu verhelfen“
Der Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi, Fatih Erbakan, hatte der AKP, der vorgeworfen wird, einige Namen aus seiner Partei abzuwerben, „politische Erpressung“ vorgeworfen. Die Antwort der AKP auf Erbakans Worte ließ nicht lange auf sich warten.
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Der YRP-Vorsitzende Erbakan äußerte sich zu dem Sachverhalt wie folgt: „Die bei den Kommunalwahlen am 31. März 2024 für unsere Yeniden Refah Partisi gewählten Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder sehen sich mit den politischen Erpressungsmethoden der AKP-Regierung konfrontiert.
Den Willen, den unsere Nation am 31. März zum Ausdruck gebracht hat, zu missachten, ist weder politisch noch moralisch ein angemessenes Verhalten.“
„SIE STELLEN SIE UNTER GENERALVERDACHT“
Die Antwort auf Erbakans Worte kam von AKP-Sprecher Ömer Çelik. Çelik behauptete, dass die Bürgermeister, die sich der AKP anschließen wollten, unter „Generalverdacht“ gestellt würden, und sagte:
„Die Yeniden Refah Partisi versucht, Bürgermeister unter Generalverdacht zu stellen, die aus freiem Willen den Wunsch äußern, sich der Werk- und Dienstleistungspolitik der AKP anzuschließen. Die Yeniden Refah Partisi hat bei den Kommunalwahlen an vielen Orten keine eigenständige Politik verfolgt, sondern mit dem Ziel gehandelt, der AKP Stimmen zu kosten und der CHP zum Sieg zu verhelfen.
Dass sie nur zu diesem Zweck dazu übergegangen ist, Personen, die in der Vergangenheit in der AKP Politik gemacht haben, Angebote zu unterbreiten, ist eine Situation, mit der sie sich im Hinblick auf politische Prinzipien auseinandersetzen muss. Diejenigen, die von politischer Moral und Erpressung sprechen, sollten diese Begriffe zuallererst selbst berücksichtigen.“