Antwort des Gesundheitsministeriums auf Vorwürfe zu Assistenzarztstellen: Erklärung zur Ausländerquote

Das Gesundheitsministerium hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass die Zahl der Assistenzarztstellen reduziert worden sei. Das Ministerium erklärte, dass die Quote für ausländische Studierende im Jahr 2024 um 21 % gesenkt wurde, und betonte: „Wir werden unseren Kampf gegen Verleumdungen, die darauf abzielen, das Vertrauen in uns zu erschüttern, fortsetzen.“

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In einer Erklärung des Gesundheitsministeriums über dessen Social-Media-Kanal hieß es: „Aufgrund der in einigen sozialen Medien verbreiteten Behauptungen, dass das Gesundheitsministerium die Zahl der für Assistenzärzte vorgesehenen Stellen in diesem Jahr halbiert und damit unsere zukünftigen Kollegen benachteiligt habe, ist eine Klarstellung erforderlich. Gemäß Artikel 14 der Verordnung über die Facharztausbildung in Medizin und Zahnmedizin (Amtsblatt Nr. 31942) werden für ausländische Studierende Kontingente in einer Höhe von höchstens 10 Prozent der Gesamtzahl der für türkische Studierende geöffneten Stellen bereitgestellt.“

'IM JAHR 2024 WURDE DIE QUOTE FÜR AUSLÄNDISCHE STUDIERENDE UM 21 PROZENT GESENKT'

In der Erklärung des Ministeriums wurde zudem bekannt gegeben, dass im Vergleich zum Jahr 2023 die Quote für ausländische Studierende im Jahr 2024 tatsächlich um insgesamt 21 Prozent reduziert wurde. Dabei wurden folgende Aussagen getroffen:

„Die Mehrheit der Studierenden, denen ein Kontingent zugewiesen wird, besteht aus unseren türkischstämmigen Mitbürgern. Als Gesundheitsministerium werden wir selbstverständlich gegen die Desinformation und die Verleumdungskampagnen kämpfen, die darauf abzielen, das Vertrauen in unsere Institutionen zu erschüttern.

Wir bitten unsere Bürger, diese haltlosen Verleumdungen nicht zu beachten. Es sollte deutlich werden, wie skrupellos die Verleumder vorgehen, um unser Ministerium in Misskredit zu bringen, und es muss als bittere Wahrheit erkannt werden, dass sie versuchen, mit den Träumen unserer zukünftigen Kollegen zu spielen. Wir werden weiterhin Tag und Nacht mit all unserer Kraft daran arbeiten, unser Gesundheitssystem weiter voranzubringen und zu verbessern.“