Antwort des Kommunikationsamtes auf die Behauptungen zur „Nationalhymne“ und „Atatürk-Banner“-Krise

Das Kommunikationsamt erklärte, dass die Behauptungen, wonach beim türkischen Supercup-Finale zwischen Galatasaray und Fenerbahçe das Abspielen der „Nationalhymne“ und das Entrollen der türkischen Flagge nicht gestattet seien, nicht der Wahrheit entsprechen.

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Vor dem Turkcell-Supercup-Spiel zwischen Galatasaray und Fenerbahçe, das heute Abend in Riad, der Hauptstadt von Saudi-Arabien, stattfinden soll, wurde behauptet, es sei zu einer Krise um die „Nationalhymne“ und ein „Atatürk-Banner“ gekommen.

Es wurde behauptet, dass die für das Verbot verantwortlichen Beamten der saudischen Regierung direkt erklärt hätten, sie sprächen „im Namen des Königs“, und beiden Vereinen sowohl das Tragen bestimmter T-Shirts als auch das Zeigen von Bannern untersagt hätten.

Das dem Präsidialamt unterstellte Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation betonte, dass die Behauptungen, beim türkischen Supercup-Finale zwischen Galatasaray und Fenerbahçe würden die Nationalhymne und die türkische Flagge nicht zugelassen, nicht der Wahrheit entsprächen.

SCHRIFTLICHE STELLUNGNAHME DER BEHÖRDE:

„Die in einigen Medien verbreiteten und in den sozialen Medien geteilten Behauptungen, wonach beim türkischen Supercup-Finale in der saudi-arabischen Stadt Riad unsere Nationalhymne und die türkische Flagge nicht zugelassen würden, sind nicht korrekt.

Vor dem Supercup-Spiel werden auf dem Spielfeld die türkische Flagge, die Flaggen beider Vereine sowie die Turkcell-Supercup-Flagge entrollt. Nach der Eröffnungszeremonie mit Lichtshow und einer einminütigen Schweigeminute für unsere Märtyrer wird unsere Nationalhymne abgespielt.“