Antwort von Minister Ersoy auf Vorwürfe wegen 'Staatsgrundstück': Klage über 5 Kuruş

Kultur- und Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy reagierte auf die Behauptungen des CHP-Abgeordneten Oğuz Kaan Salıcı. Ersoy gab zudem bekannt, dass er eine Schadensersatzklage in Höhe von „5 Kuruş“ gegen Salıcı eingereicht habe.

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Der CHP-Abgeordnete Oğuz Kaan Salıcı hatte in einem Beitrag auf seinem X-Account behauptet, dass ein Grundstück in der Region Kundu in Antalya vom Ministerium für Kultur und Tourismus an Minister Mehmet Nuri Ersoy zugewiesen worden sei.

Minister Ersoy erklärte, dass das betreffende Grundstück bereits im Jahr 1997 vom damaligen Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten an zwei verschiedene Unternehmen vergeben wurde.

In einer Erklärung über die sozialen Medien sagte Ersoy: „Aufgrund der unbegründeten Behauptungen, die in den letzten Tagen von einigen Kreisen aufgeworfen wurden, ist es notwendig geworden, die Öffentlichkeit korrekt zu informieren.

Die Aktivitäten unseres Ministeriums werden unter Berücksichtigung von Transparenz und öffentlichem Interesse durchgeführt. Dennoch werden haltlose Behauptungen aufgestellt, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, und es wird versucht, durch verzerrte Informationen eine bestimmte Wahrnehmung zu erzeugen.

Die Details zu dem betreffenden Thema sind in der Grafik klar dargelegt. Gegen solche Behauptungen, die weder auf Recht noch auf Tatsachen beruhen, werden alle notwendigen rechtlichen Schritte sorgfältig eingeleitet. Um die Öffentlichkeit korrekt zu informieren, werden wir unsere Arbeit wie immer unter Wahrung unserer transparenten und prinzipientreuen Haltung fortsetzen.“