Arbeitsvermittlung İŞKUR verfehlt Vermittlungsziele
Die zur Förderung der Beschäftigung und zur Arbeitsvermittlung für Bürger gegründete Behörde İŞKUR hat ihre Ziele verfehlt.
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Aus dem veröffentlichten Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023 geht hervor, dass die Vermittlungsquote der İŞKUR im Vergleich zum Vorjahr um 11,37 Prozent gesunken ist.
Trotz eines Anstiegs bei den offenen Stellen fiel der Rückgang bei den Arbeitsvermittlungen auf.
Die Zahl der offenen Stellenanzeigen stieg 2023 um 15,62 Prozent.
Demnach war vorgesehen, 1 Million 340 Tausend 95 Personen über die Behörde im Privatsektor zu vermitteln. Die Zahl der tatsächlich im Privatsektor vermittelten Personen blieb jedoch bei 1 Million 220 Tausend 510.
AUCH BEI BERUFLICHEN TRAININGSPROGRAMMEN WURDEN DIE ZIELE VERFEHLT
Laut einem Bericht von Havva Gümüşkaya von BirGün betrug der Gesamtrückgang bei der Arbeitsvermittlung 11,37 Prozent, während die Vermittlungsquote bei Frauen um 10,8 Prozent und bei jungen Menschen um 11,84 Prozent zurückging.
Zudem stellte sich heraus, dass die Behörde auch bei den beruflichen Trainingsprogrammen, die zur Verbesserung der beruflichen Qualifikationen von Arbeitslosen organisiert werden, ihre Ziele nicht erreicht hat. Basierend auf dem Ziel, die Teilnehmerzahl an den von der Behörde organisierten Trainingsprogrammen gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent zu steigern, waren 382 Tausend 885 Teilnehmer vorgesehen. Es nahmen jedoch nur 48 Tausend 817 Personen teil.
Gemäß denselben Zielen war geplant, dass die Zahl der weiblichen Teilnehmer 191 Tausend 442 Personen erreichen sollte, doch die Beteiligung blieb bei 26 Tausend 761.
Die Zahl der Personen, die an Berufsbildungskursen teilnahmen, lag bei 1 Tausend 654.